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Video- & DVD-Tipp: Bent Branderup: Königliche Pferde - Nobles Reiten

Königliche Pferde - Nobles Reiten
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Kurzbeschreibung
Immer wieder hat der Mensch innerhalb seiner Entwicklungsgeschichte versucht, seine eigenen Fähigkeiten mit denen des kraftvollen, wendigen und schnellen Pferdes zu vereinen. Elegantes und kunstvolles Reiten auf edlen Pferden war aber bis in die neue Generation vorwiegend noch ein Privileg des Adels, der Könige und Herrscher. Bent Branderup, einer der besten Dressurreiter der Gegenwart, schlüpft in diesem Film in die Rolle von Königen, Aristokraten und läßt uns erleben, wie sie zu Pferd saßen, die ehemals Mächtigen vergangener Epochen.

Die Vertreter königlicher Pferderassen wie Araber, Andalusier, Knabstrupper und Trakehner präsentieren sich in prachtvollen Schaubildern als virtuose vierbeinige Ballettänzer. An historischen Drehorten wie der königlichen Reitschule in Spanien und Kopenhagen oder in deutschen Schlössern und unter der Live-Mitwirkung von Sinfonieorchester mit zeitgenössischer Musik entstand ein Film, in dem die große Ära der höfischen Reiterei wieder lebendig wird.

Höhepunkt ist ein Pferdeschaubild aus der Blütezeit des barocken Reitens inmitten eines gigantischen Feuerwerks. Folgen Sie dem Film in eine Zeit, in der das Reiten auf edlen Pferden vorwiegend noch eine Kunst für Könige und Herrscher war, die heute aber jedem von uns zugänglich ist. Ein Muß für jeden Fan von edlen Pferden und klassischer Reitkunst.

Randnotizen
An originalen historischen Schauplätzen entstand mit einem aufwendigen Budget, in über einem Jahr Produktionszeit ein Dokumentarfilm mit Spielfilmcharakter durch den die große Ära der höfischen Reiterei wieder lebendig wird.

Unter Zuhilfenahme modernster Tricktechniken wurden historische Gemälde und Bilder zum Leben erweckt und lassen die Reitkunst zum Spiegelbild ihrer jeweiligen Zeit werden. Um die Atmosphäre dieser vergangenen Epochen unverfälscht darzustellen, wurde in Renaissance- u. Barockschlössern gedreht, wurden Großfeuerwerke inszeniert und namhafte Sinfonieorchester verpflichtet. Damit das originale Ambiente barocker Reitkunst möglichst authentisch wiederentstehen konnte, drehte das Filmteam u.a. in der privaten Reithalle des dänischen Königshauses in Christiansburg Kopenhagen.

Um die Illusion von lebendigen, historischen Abbildungen perfekt zu machen, agierten die Pferde vor der sogenannten "Blue-box", ein klassischer Filmtrick, der verschiedene Bildebenen miteinander kombiniert. Somit wurde erstmalig ein filmischer Ritt in einem originalen Stich oder Gemälde möglich. Damit die prächtigen Bilder vergangener Tage auf Film gebannt werden konnten, mußten während der vielen Drehtage Pferde und Menschen über sich hinauswachsen. Denn Reiten für Filmaufnahmen heißt, die Szenen immer und immer wiederholen, bis alles perfekt sitzt.

Da waren in einer Einstellung Pferd und Reiter zwar sehr gut, im Hintergrund fuhr aber ein Auto durchs Bild oder schauten Schaulustige in die Kamera. Also alles noch mal, oft bis an die Konditionsgrenzen der zwei- und vierbeinigen Darsteller. Und als einer der "Hauptdarsteller" auf einer Fläche von gerade mal 5x5 Meter in der "Blue-box" eine Galopp-Pirouette vollführte, da mußte sein Reiter schon verflixt aufpassen, daß der blinde Hengst nicht aus Versehen die Szene durch die blaue Hintergrundkulisse verließ.

Das Filmteam mit dem Produzenten Roman Teufel hatte sich viel vorgenommen. Der Film lässt historische Gemälde und Stiche mit filmischen Mitteln wieder lebendig werden und beweist daß die alten Meister der Reitkunst wirklich so gut reiten konnten. Der Film macht die seltenen Augenblicke, wo zwei so verschiedene Geschöpfe wie Mensch und Pferd zu einem Wesen verschmelzen, zu einem cineastischen Erlebnis.

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