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Pferdegeschichten

Rhiann - Sturm über den Highlands

Seite 1/6

In Sturm über den Highlands geht die Geschichte von Mara und Rhiann weiter. Hier ein kleiner Ausschnitt:

An einem regnerischen, windigen Abend saßen Mara und Ian vor dem offenen Kamin. Das Torffeuer prasselte behaglich, während draußen der Wind ums Haus pfiff. Granny und Grandpa waren bereits ins Bett gegangen. Mara räkelte sich behaglich und kuschelte sich in ihre Decke. Sie blickte in die Flammen und sagte: »Also irgendwie finde ich auch den Winter schön. Es ist zwar stürmisch und kalt, aber alles ist so ruhig und friedlich.« Ian nickte und legte einen Arm um sie. Er hatte gerade in einem Buch gelesen. »Ja, so vor dem offenen Kamin kann man es wirklich aushalten …«, begann er, als das Telefon klingelte.

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Er verzog das Gesicht. »Oh nein, hoffentlich muss ich jetzt nicht wieder weg.« Auch Mara machte ein wenig begeistertes Gesicht. Ian stand auf und hob ab. Kurz darauf kam er mit erschrockenem Gesichtsausdruck zurück. »Schnell Mara, zieh dich an, die Pferde sind ausgebrochen. Mr. Burton hat angerufen. Gerade ist eine Herde Pferde an seinem Fenster vorbei galoppiert.« »Oh Shit!«, rief Mara und rannte nach oben. Ian weckte seinen Großvater und rief bei Leslie und John an, damit sie ihnen halfen.

Schnell sprangen alle in Ians Auto und fuhren durch das kleine Dorf zu Mr. Burton, der am Ende von Clachtoll wohnte. Auch Leslie und John kamen gerade angefahren. Der ältere Mann, der eine Schaffarm betrieb, begrüßte sie im Regen vor der Haustür und erzählte in seinem grollenden Dialekt, dass er nur kurz vor die Tür geschaut hätte und ihm die Pferde entgegengekommen wären. Sie seien die Strasse in Richtung Stoer hochgaloppiert. Mara und Ian bedankten sich. Sie fuhren die Strasse hinauf und ein Stück hinter Clachtoll sahen sie plötzlich am Straßenrand die große Gestalt von Schorsch, der ihnen im grellen Scheinwerferlicht entgegenblinzelte.

»Na Gott sei dank«, seufzte Grandpa und stieg aus. »Ich möchte nur wissen, was die so aufgescheucht hat.« Die Herde stand vollzählig neben der Strasse und knabberte an dem spärlichen Gras herum. Irgendwie wirkten jedoch alle ein wenig aufgeregt. Ian hatte Myrrdin bereits das Halfter übergestreift und hielt Schorsch mit der anderen Hand fest. Leslie hielt Mary am Strick, Grandpa hatte Charly eingefangen und Mara drückte ihm gerade Heathers Strick in die Hand. Rhiann stand etwas abseits. John lief zu ihr und wollte sie gerade einfangen, doch Rhiann schnaubte ängstlich und galoppierte ein paar Schritte weg. John meinte es wohl nur gut und rannte ihr hinterher.

»Nein, warte John«, rief Mara. »Sie hat doch vor fremden Männern Angst.« Doch es war bereits zu spät. Rhiann galoppierte wie vom Teufel gejagt davon in die finstere, regnerische Nacht. Die anderen Pferde wurden ein wenig unruhig und schnaubten ängstlich. Mara fluchte leise und rannte hinterher. »Mara warte, ich komme mit«, schrie Ian ihr hinterher, der gerade mit dem zappelnden Myrrdin kämpfte, doch Mara hörte nicht und war kurz darauf verschwunden. John kam mit betretenem Gesicht zurück. »Tut mir Leid, ich wollte doch nur helfen.« »Rhiann wird nicht weit gehen«, sagte Grandpa beruhigend.

Sie warteten eine ganze Zeit, es regnete immer stärker und bald waren alle klatschnass. Ian wurde immer unruhiger. Mara und Rhiann waren immer noch nicht aufgetaucht. »Wo bleiben die denn so lange?«, fragte er ungeduldig und starrte angestrengt in die Nacht. Doch auch nach einer halben Stunde war von den beiden nichts zu sehen. Auch Grandpa wirkte mittlerweile ziemlich besorgt. »Ich verstehe das nicht. Rhiann würde doch nicht so lange von ihrer Herde wegbleiben. So ein Mist, jetzt werden wir alle klatschnass«, sagte er.

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Autorin:
Aileen P. Roberts

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