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Produktneuheit: HAYGAIN
Heißer Wasserdampf macht Heu keim- und staubfrei
Quelle: Gerd Römbke Marketing GmbH
14.04.09


» Mehr Infos
HAYGAIN - Endlich die Lösung für Pferde mit Heu-Allergie

Atemwegsprobleme zählen zu den häufigsten Krankheitsbildern von Sport- und Freizeitpferden. Jedes sechste im Stall gehaltene Pferd leidet zumindest zeitweise unter Atemwegserkrankungen. Beeinträchtigungen des Stoffwechsels und des Leistungsvermögens sind die Folge.

Einer der Hauptauslöser ist die Staub- und Pilzsporenbelastung durch das Heu. Die heute allgemein übliche maschinelle Heuwerbung (v.a. zu tief eingestelltes Mähwerk und Hochdruckballen) fördern die Belastung des Heus durch Staub und Pilze. Im fest gepressten Heu verbleibt im Kern der Ballen mehr Restfeuchte, wodurch sich Pilze im Heu stärker vermehren als dies bei loser Heulagerung früher der Fall war. Pilzsporen gehören zu den stark allergenen Stoffen, d.h. sie können Allergien auslösen bzw. die Allergiebereitschaft eines Organismus fördern.

Viele Pferde reagieren deshalb auf Heufütterung mit Husten, Atembeschwerden bis hin zum Asthma und Headshaking. Die allgemeine Tendenz ist zunehmend! Bisher war das Wässern des Heus, Ausweichen auf Heulage- oder Heucobs- oder Trockengrasfütterung die einzige Möglichkeit, betroffene Pferde mit ausreichend Grundfutter zu versorgen.




Schluss mit Heu-Wässern oder hohen Futterkosten
Das Wässern Heu ist extrem aufwändig, verbraucht viel Wasser, produziert umweltschädliches Abwasser und bringt dabei keine befriedigende Ergebnisse. Im Gegenteil: vor allem in der warmen Jahreszeit vermehren sich die Pilze im nassen Heu umso rascher. Befeuchten mittels Gießkanne bindet zwar den Staub, hat auf die Pilzsporen im Heu jedoch keinen Einfluss. Heulagefütterung führt bei vielen Pferden zu Verdauungsstörungen (Kotwasser, Durchfall etc.) und ist auf Grund des gegenüber Heu meist erhöhten Eiweißgehaltes mit Vorsicht zu bewerten. Heucobs und Trockengras sind teuer und erfüllen weder das Bedürfnis des Pferdes nach langen Raufutterfresszeiten noch sind sie durch die fehlende Fermentierung des Grases ernährungsphysiologisch sinnvoll.

Die Idee, das Heu mit heißem Wasserdampf zu behandeln, kommt aus England. Hier wird das Verfahren bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt. In einen geschlossenen Behälter wird 100 Grad heißer Wasserdampf bis in das Heu und wieder heraus gepresst. So wird jeder Halm bis ins Innere des Ballens behandelt. Pilzsporen, Bakterien, aber auch Milben und alle lebenden Organismen werden bei ausreichend langer Bedampfung zu nahezu100 Prozent abgetötet, der Staub gebunden. Außerdem quellen eventuell im Heu enthaltene Pollen, die bei manchen Pferden (ähnlich dem Heuschnupfen beim Menschen) ebenfalls Allergien auslösen können. Dadurch verlieren sie ihre allergene Wirkung. Der Nährwert des Heus bleibt - wie beim Dampfgaren von Gemüse - erhalten.

Die Behandlung ist einfach, zeitsparend (das Gerät arbeitet vollautomatisch), verbraucht nur wenig Wasser (3,5 l pro Heuballen) und funktioniert bei jedem Wetter. Das Gerät ist für Kleinballen konzipiert, aber auch Heu von Großballen kann lagenweise behandelt werden. Selbst Heu mit auf Grund von Lagerschäden minderer Qualität kann nach der Bedampfung bedenkenlos verfüttert werden.

Das erste in Deutschland eingesetzte Gerät steht im Pferdegesundheitszentrum Equo Vadis in Walsrode. Die Betreiberin, Dipl. Ing,. agr. Karin Kattwinkel berichtet, dass selbst alte, ihr Leben lang stark "heuallergische" Pferde mit starken Symptomen durch die Fütterung mit bedampftem Heu absolut beschwerdefrei werden.

Mehr Infos unter www.grmarketing.de


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