Spanische Hofreitschule Wien
30 der edlen Pferde und ihre Reiter zeigen die unvergleichlichen Lektionen der Hohen Schule Quelle: Spanische Hofreitschule Wien 16.03.09
Im Frühjahr 2009 verlassen die weltberühmten Lipizzaner-Hengste der
Spanischen Hofreitschule die Wiener Hofburg in Richtung Deutschland.
30 der edlen Pferde und ihre Reiter zeigen die unvergleichlichen Lektionen der
Hohen Schule während einer Deutschland-Tournee u.a. auch in Berlin. Eine
einmalige Gelegenheit, die starke Verbundenheit und Harmonie zwischen Pferd
und Reiter hautnah zu erleben.
Die unvergleichbare Präzision und Choreographie, die Eleganz der
harmonischen Bewegungen und ihrer scheinbaren Leichtigkeit sowie die
einzigartige Harmonie zwischen Mensch und Tier verzaubern bis heute
Millionen von Menschen. In einer einzigartigen Gala-Vorstellung werden die
Bereiter der Spanischen Hofreitschule Reitkunst auf höchstem Niveau mit
spektakulärer Perfektion darbieten.
Die Besucher erwartet ein Programm mit allen erdenklichen „Kapriolen“: Alle
Lektionen der „Hohen Schule“, ein herrliches „Pas de Deux“, die „Arbeit an der
Hand“ und „Am langen Zügel“ und „Schulen über der Erde“ sowie eine
20-minütige Schulquadrille werden die Zuschauer in Staunen und Begeisterung
versetzen.
Die Spanische Hofreitschule Wien ist die einzige Institution der Welt, an der die
klassische Reitkunst in der Renaissancetradition der „Hohen Schule“ seit über
430 Jahren lebt und unverändert weiter gepflegt wird. Die Aufgabe der
klassischen Reitkunst ist es, die natürlichen Bewegungsveranlagungen des
Pferdes zu studieren und durch systematisches Training in der dem Pferd
höchstmögliche Eleganz der „Hohen Schule“ zu kultivieren. Das Ergebnis ist
eine unvergleichliche Harmonie zwischen Reiter und Pferd, wie sie heute nur
mehr in der Spanischen Hofreitschule zu Wien erreicht wird. 1925 fand unter
der Leitung von Rudolf Graf van der Straten das erste Gastspiel im Ausland
statt.
Der Lipizzaner ist die älteste Kulturpferderasse Europas, deren Ursprung bis ins
16. Jahrhundert zurückreicht. Ihren Namen verdanken diese edlen Pferde erst
seit dem im heutigen Slowenien liegenden Dorf Lipica. Bis in das späte 18.
Jahrhundert wurden diese Pferde in den Gestütsbüchern als „Spanische
Karster“ geführt. Erst ab 1970 wurde die Bezeichnung „Lipizzaner“
gebräuchlich.
Spanische Hofreitschule Wien in der O2 World
14. Mai 2009, 20:00 Uhr
15. Mai 2009, 20:00 Uhr
16. Mai 2009, 15:00 Uhr
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