Spitzenprogramm mit Top-Trainern
HansePferd Hamburg präsentiert Western Town Quelle: HansePferd Hamburg 02.01.08
12. Internationale Ausstellung für Pferdefreunde vom 18. bis 20. Mai auf dem Hamburger Messegelände
Das Reiten im „Western Style“ setzt sich seit den 70-er Jahren in
Mitteleuropa mehr und mehr durch. Anfangs als Alternative zum
leistungsorientierten Dressur- und Springsport betrieben, hat sich
mittlerweile eine gut organisierte Western-Turniersportszene entwickelt.
Mindestens 100.000 Pferdesportler – so die von Fachmedien kommunizierten
Zahlen – setzen auf den vielseitigen Stil, der nicht zuletzt wegen seiner
spektakulären Bilder immer mehr Zuschauer begeistert. Auf der HansePferd
Hamburg, 12. Internationale Ausstellung für Pferdefreunde, finden
Western-Fans in der „Western-Town“ (Halle B4 EG) eine große Vielfalt an
Live-Demonstrationen und Ausstellern.
Auch in diesem Jahr wird der beliebte Treffpunkt für den Westernreitsport
auf dem Hamburger Messegelände einen großen Raum einnehmen. Verantwortlich
für das vielseitige und qualitativ hochwertige Programm im Western-Circle
ist Hans-Joachim Lahmann aus Burgdorf bei Hannover. Er bleibt dabei seinem
Erfolgskonzept treu: „Nur die Besten kommen zur HansePferd Hamburg“. Aus
diesem Grund setzt der Event-Manager in der „Western-Town“ auf bekannte
und
beliebte Stars der Western-Szene: Internationale Top-Trainer werden an
allen
drei Tagen Publikumsmagnet im Showring, dem „Western-Circle“, sein.
Täglich
demonstrieren sie verschiedenste Highlights rund um die typischen
„Cowboy-Disziplinen“ wie „Reining“, „Trail“ und Cutting“. Diese klassische
Rinderarbeit wird allerdings aus Platzgründen nicht am Rind sondern am
Menschen gezeigt.
Sein Kommen zugesagt hat Peter Kreinberg, einer der erfahrensten
Western-Horsemanship-Instruktoren. Der Fachautor, der in Frankreich lebt,
ist bekannt geworden durch seinen „Gentle Touch“, eine Methode, die auf
Einfühlsamkeit, Respekt, konsequente Erziehung und Motivation des Pferdes
setzt. Auch Hellfried Kurzacz aus Bockenem am Harz, Westernreiter der
„ersten Stunde“, ist dabei. „Für mich ist Westernreiten eine
Lebenseinstellung“, sagt er. Mit seinem neunjährigen Quarter Horse Hengst
Lenas Golden Bar wird der 63-Jährige Highlights aus der Ranch-Arbeit
zeigen.
Randy Phillips (62), dritter im Bunde der „Western-Pioniere“, lebt in
Laugenberg bei Wuppertal und ist spezialisiert auf die Ausbildung junger
Pferde, auch Korrektur-Reiten gehört zu seinem Repertoire. Der gebürtige
Amerikaner kam vom Reining zum Cutting und hat sich als Western-Trainer
einen Namen gemacht. „Ich freue mich sehr auf die HansePferd“, sagt er.
Frank Mierwaldt (Rosenthal), Spezialist für „Natural Horse Training“
(NHT),
demonstriert das harmonische Miteinander zwischen Mensch und Pferd. Unter
anderem zeigt er mit dieser Methode Pferde-Besitzern Möglichkeiten, das
Pferd zufriedener und selbstsicherer werden zu lassen. Eine Lehre, die
nicht
nur Westernreiter erfolgreich anwenden. Verschiedene
Bodenarbeitstechniken,
Longen– und Cavalettiarbeit gehören ebenfalls zum Programm des
Landesmeisters im Junior Reining der Ersten Westernreiter Union
Hamburg/Schleswig-Holstein (EWU).
Beim vielfältigen Produktangebot der Aussteller in der Western Town, das
vom
Cowboyhut bis zum individuell angefertigten Sattel reicht, wurde erneut
auf
beste Qualität und Exklusivität geachtet. Mit Anbietern wie „Less &
Late’s“,
„Rogers Area“, der „Circle L` Saddlery“ und „Joe´s Western & Outdoor”,
sind
kompetente Firmen aus dem gesamten Bundesgebiet vertreten, die das
Besondere
und auch das Notwendige des Westernreitsports in ihrem breit gefächerten
Sortiment haben. Für fundierte Informationen und Beratung rund um das
Westernreiten sorgen außerdem Vertreter der Westernverbände wie die Erste
Westernreiter Union Hamburg/Schleswig-Holstein (EWU), die Deutschen
Quarter
Horse und Paint Horse Associations als auch der Appaloosa Club Germany.
Die
Fachverbände haben wichtige Adressen, Termine und Angebote parat und
können
für den interessierten Westernreiter Kontakte vermitteln.
Die Herzen der Zuschauer erobern werden erfahrungsgemäß jedoch die Pferde
selbst. Denn natürlich bietet die „Western-Town“ auch den idealen Rahmen,
um
den Zuschauern die klassischen Westernpferde, wie das Quarter und das
Paint
Horse, den Appaloosa oder den Pinto, in allen Facetten zu präsentieren.
Insgesamt stellen rund 450 Aussteller aus 20 Ländern ihre Produkte, und
Dienstleistungen rund ums Pferd auf der HansePferd Hamburg 2008 vor. Hinzu
kommen außerdem rund 300 Pferde und Ponys von 35 Rassen. Eine
phantastische
Inszenierung von Pferden und Reitern erwartet die Besucher dann am Abend.
Drei mitreißende GalaShows mit internationalen Stars und prominenten
Pferdesportlern wie zum Beispiel der Prinzessin Nathalie zu
Sayn-Wittgenstein werden in der großen modernen Show-Halle A3 der Hamburg
Messe über die Bühne gehen. Organisiert werden die drei abendlichen
Top-Events am 18., 19. und 20. April im Auftrag der Hamburg Messe und
Congress GmbH vom ideellen Träger der HansePferd Hamburg, dem
Landesverband
der Reit- und Fahrvereine Hamburg. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr.
Die HansePferd Hamburg, 12. Internationale Ausstellung für Pferdefreunde
auf
dem Hamburger Messegelände, hat vom Freitag, 18., bis Sonntag, 20. April,
täglich von 10 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet für Erwachsene
10 Euro. Rentner, Behinderte, Jugendliche ab 16 Jahre sowie Gruppen ab 12
Personen zahlen 8,50 Euro pro Person. Für Kinder zwischen 6 und 15 Jahren
kostet die Karte 7 Euro. Für Kinder unter 6 Jahren ist der Eintritt frei.
Weitere Informationen gibt es unter www.hansepferd.de
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