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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2014-07 AUSGABE
2014-07


INHALT

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Auf dem Weg zum Gentleman und zur Lady
// Ramona Dünisch


Das perfekte Alter, um mit der Grunderziehung anzufangen. Das  Knabstrupperfohlen "Firlefanz" ist 8 Wochen alt und hat schon eine ganze Menge gelernt.
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum manche Pferdebesitzer nahezu mühelos mit ihrem Pferd ganz alleine ausreiten, ihr Pferd in respektvollem Abstand führen können, ohne dass es sie hinter sich herzieht und dass diese als Reiter auch noch kinderleicht aufsteigen können, weil ihr Pferd sicher und geduldig wartet, bis sie sich über die Aufstieghilfe in den Sattel geschwungen haben? Was ist bei ihnen so anders, was tun sie und warum sieht alles so problemlos aus, wenn diese Menschen etwas mit ihrem Pferd unternehmen?

Warum Grunderziehung?
Das perfekte Haustier ist der Goldfisch oder ein

schicker Koi im fotogenen Aquarium, denn beide benötigen keinerlei Erziehung und Konsequenz. Wir Reiter allerdings müssen uns stets mit dem Thema „Ausbildung“ beschäftigen, damit unsere Rösser das tun, was wir uns von Herzen von ihnen wünschen und zwar mit möglichst wenig Aufwand auf beiden Seiten.

So weit, so gut. Doch wie kommen wir dorthin und welche Hürden werden uns auf diesem Weg auferlegt? Wer mit feinem Auge beobachtet, wenn ein Neuling ohne jegliche Erfahrung sich ein Pferd anschafft, kann sehr schnell bemerken, dass die Pferde die Führung übernehmen und die Aufgabe des Leittieres an sich reißen.

Sie wählen den Weg, der ihnen am Besten zusagt, schleifen ihre neuen

Eigentümer mehr oder weniger hinter sich her, holen sich zielsicher Leckerlis aus den Hosentaschen, kleben an Artgenossen und verhindern geschickt, dass ihnen Halfter oder gar Zaumzeug angelegt werden können. Pferde besitzen von Natur aus ein angeborenes Durchsetzungsvermögen, das ihnen in der Wildbahn ermöglicht, zu überleben.

Das Fohlen lernt, dass eine Longierpeitsche nur als Signalgeber dient und arbeitet bereits vertrauensvoll mit. Grunderziehung, die bereits in jungen Jahren beginnt, legt eine solide Basis.
Wird dies allerdings im Alltag mit den Menschen ausgeprägt eingesetzt, haben wir unsere liebe Mühe und können das Pferd nicht in der Form handhaben, wie wir es so gerne doch hätten. Wir schaffen es nicht, das geliebte Tier aus seiner gewohnten Herde zu separieren und wenn wir es endlich mit viel Aufwand und

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