TOVERO.DE - Die pferdige Suchmaschine
» HOME    » NEWS    » SUCHMASCHINE    » BRANCHEN    » REITBETEILIGUNGEN    » MAGAZIN    » NEWSLETTER    » PFERDEMARKT

MAGAZIN
» Ausgabe 2014-07
» Archiv
» Infos
» Autoren

ARTIKELSUCHE

NEWSLETTER

IHRE MEINUNG

Die Redaktion freut sich stets über Ihr Feedback: magazin@tovero.de


INTERN
» URL anmelden
» Web-Napping
» Bannerfarm
» Wir über uns
» Werben
» AGB
» Impressum

400.691 sites listed
Hunde Pferde Katzen
powered by uCHOOSE
831 (+7.162) pi
©'17 tovero.de
  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2013-09 AUSGABE
2013-09


INHALT

Seite 1 von 4
zurück | weiter | » 4
Hufrehe — Teil I
// Noteselhilfe e.V.


Hufrehe ist auch bei den Esel- und Mulihaltern ein Dauerthema
Hufrehe ist auch bei den Esel- und Mulihaltern ein Dauerthema, bei dem über Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und Folgen diskutiert wird. Neue Forschungen und was Halter von Huftieren zur Vorbeugung und im akuten Fall tun können. Worum geht es? Immer mehr "rätselhafte" Hufrehe-Fälle fallen "völlig untypisch" in die vegetationsarmen Wintermonate.

Während man in den U.S.A. und in Australien weitgehend zu wissen scheint, dass nicht Fruktane, sondern Zucker und Stärke insgesamt über den Insulin-Stoffwechsel auch ohne Darmgeschehen Hufrehe auslösen, hängt man in Deutschland immer noch an Fruktanen als Ursache und gibt gefährliche

Empfehlungen zur Weidezeit nach Frostnächten heraus. Aktuell laufen zwei spannende Forschungsvorhaben zum Thema Hufrehe in Deutschland.

Hufrehe ist ein Schreckgespenst. Kaum eine Krankheit von Huftieren verursacht dem Tier so höllische Schmerzen, und
dem Tierbesitzer so viele schlaflose Nächte. Es handelt sich dabei um einen entzündlichen Prozess in den Lederhäuten des Hufes. Medizinisch gesehen ist das keine Krankheit, sondern ein Symptombild, welches sehr unterschiedliche Ursachen haben kann. Man muss sich vorstellen, dass der unterste und kleinste Knochen des Beines
mit einer Art dauerelastischen Verbindung im Hornschuh des Hufes aufgehängt ist.



Anatomisch ist diese Art Aufhängung durchaus mit dem Nagelbett am menschlichen Finger vergleichbar. Genau wie unser Fingernagel kann die Hornwand des Hufes an dieser dauerelastischen Verbindung herunter wachsen. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied zwischen Huf und Fingernagel. Auf dem Huf lasten z.B. im Galopp etliche Tonnen Gewicht, selbst im Stand kann das bei sehr schweren Tieren noch eine Dauerlast von gut 200 kg sein.

Im Gegensatz zum Menschen hat ein Huftier kaum die Möglichkeit, diesen Aufhängeapparat für längere Zeit zu entlasten. Es kann nicht lange liegen. Um die Schmerzen bei Hufrehe zu ermessen stelle man sich vor,

Literatur zum Thema Hufrehe
Homepage Renate Martin


Hufrehe.Gesundes Pferd.

Hufrehe

Meine Stute Flora