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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2013-06 AUSGABE
2013-06


INHALT

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Leichttraben - Entspannung für Pferd und Reiter
// Claudia Pojolu


Auch in freier Natur kann das Leichttraben geübt werden
Die Engländer haben es erfunden: Seit Mitte des 18. Jahrhunderts trabten dort besonders die feinen Herrschaften auf langen Strecken leicht. Das hatte den Vorteil, dass man lange Trabstrecken möglichst ermüdungsfrei bewältigen konnte. Aber das ist nicht der einzige Vorteil des Leichttrabens.

Bei Schwierigkeiten bei der Rittigkeit eines Pferdes kann ein Lösungsansatz das Leichttraben sein, denn Anfänger oder Reiter ohne ein perfektes Rhythmusgefühl stören Ihr Pferd beim Aussitzen mehr als beim leichten Auf und Ab.
Durch das Leichttraben fühlt man sich eher in die Trabbewegung ein, lockert die

verkrampften Muskeln und kommt in Balance - eine gute Vorbereitung auf das spätere Aussitzen.

Wichtig ist natürlich die richtige Technik. Der Oberkörper darf beim Aufstehen nicht hinter die Bewegung kommen, sonst fällt man beim Hinsetzen dem Pferd in den Rücken. Der Oberkörper sollte beim Aufstehen leicht vorgeneigt sein - inwieweit das bestimmt der Schwung Ihres Pferdes.

Für das Pferd bedeutet ein Reiter, der leichttrabt eine Entlastung des Rückens. Das Reitergewicht bleibt zwar immer gleich, wird aber beim Leichttraben anders und besser über die Steigbügel auf die gesamte Auflagefläche des Sattels verteilt.

Beim Aussitzen lastet der Großteil Ihres Gewichts auf dem Gesäß und stößt damit punktueller auf den Rücken des Pferdes. Wird nun nicht geschmeidig ausgesessen, bekommt es Stöße in den Rücken, spannt es die Muskeln an und verspannt.

Nicht nur die Wirbelsäule des Pferdes wird beim Leichttraben geschont - auch die des Reiters. Die Rumpfmuskeln werden gelockert und gestärkt. Die Bewegungen des Pferdes können geschmeidiger abgefangen werden.

Auch den Takt, in dem aufgestanden wird, bestimmt das Pferd. Je weniger der Rücken des Pferdes belastet wird, um so eher findet es seinen eigenen losgelassenen Takt.

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