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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2013-02 AUSGABE
2013-02


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Mailo,Tagebuch meines traumatisierten Pferdes - Teil 3
// Susanne Meyer


Mailo
Ich erhoffe mir, dem einen oder anderen Menschen mit dieser wahren Geschichte ein wenig die Augen zu öffnen. Alle diejenigen, die gerne verfolgen möchten, wie Mailos Weg inzwischen weiter gegangen ist und weitergeht, sind herzlich eingeladen, dies auf meinem Webblog unter www.lusitano-mailo.ibk.me nachzulesen, wo ich mein Tagebuch weiterführe.

Ziemlich bald bekam ich auch Live-Hilfe aus dem Forum angeboten. In der Freiarbeit sah ich anfangs nicht so den Sinn, denn ich wollte mein Pferd ja immer noch gern beherrschen. So etwas geht aber nicht, wenn es frei um mich herum läuft und es genug Platz

hat, sich mir zu entziehen.

Anfang April bekam ich dann meinen Besuch aus dem Forum. Die Frau wollte mir diese Art der Arbeit an Mailo zeigen. Mein Pferd schien schon interessiert, wer sich da die Mühe macht, mit ihm schön im Abstand über den Reitplatz zu gehen. Auch das Einladen, in ihre Nähe zu kommen, machte er gar nicht schlecht. Sobald sie jedoch
auch nur den Hauch einer Idee hatte, ihn anfassen zu wollen, war er genau so schnell wieder fort.

Ich fand es einerseits faszinierend, was sie da machte, andererseits aber doch frustrierend, da man nicht gleich einen Erfolg sah. Für die Frau war das eine absolute Bereicherung, mit Mailo

gearbeitet zu haben, doch das verstand ich da noch nicht. Für mich war alles toll, was dieses Pferd irgendwie spontan heilen würde
von seinem Trauma, so dass ich endlich loslegen und reiten konnte.

Als nächste Idee hatte ich den spanischen Schritt auf dem Programm. Leider hatte Mailo sehr viel Angst vor der Gerte. Sofort war das Weiße in seinen Augen zu sehen und er wurde starr vor Angst. So bekam ich natürlich erst mal keinen Fuß von ihm hoch. Im Hinterkopf hatte ich die Idee, wenn er den Paso lernt, wird er vielleicht etwas selbstbewusster.

Normal würde ich das keinem Hengst beibringen wollen, doch hier fand ich es wichtig, dass das

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