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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2012-11 AUSGABE
2012-11


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Rasseportrait Warlander - Eine besondere und durchdachte Verfeinerung für Liebhaber alter, barocker Rassen
// Ramona Dünisch


Alexandra Green engagiert sich sehr stark für die Belange der Warlander-Pferde - hier mit dem ersten weltweit gekörten Warlander-Hengst Anubis von Greenhorn
Was ist das? Noch nie gehört... In der Auflistung der zu körenden Hengste löste diese Rasse Verwirrung und kritische Blicke aus. "Sind die klar im Kopf?" fragte eine geneigte Zuschauerin, die sich aufgrund der Optik sehr interessiert dem dunklen jungen Hengst zuwandte.

Mit schwungvollen Bewegungen und viel Ausstrahlung präsentierte sich der schicke Beau dem Publikum und wurde auch beim ersten Anlauf sofort gekört.

Warum dies so war?
Dieser Hengst vereint in diesem Falle in sich das naturgegebene Vermögen des Pura

Raza Española für Versammlung, seine Wendigkeit und Leichtigkeit, sein feuriges Temperament und das sensible Wesen sowie seine kräftige Hinterhand, den Raumgriff und die angenehm zu sitzenden Gänge, welche die Richter einstimmig überzeugten.

Andererseits besitzt er aber auch die majestätische Ausstrahlung des Friesen, seine stolze Anmut, dessen ruhiges Temperament und die Geduld, das kräftige Fundament, den starken Knochenbau mit mächtiger Schulter und die spektakulären Gänge mit friesentypischer Knieaktion...

Entstehungsgeschichte
Bereits vor zwanzig Jahren wurden die Warlander in Australien

mit ihrem markanten Namen aus der Taufe gehoben und gingen aus einer durchdachten Anpaarung von Friesen- und iberischen Pferden hervor. Friesenstuten werden hierbei entweder mit Pura Raza Española- oder Lusitanohengsten gekreuzt, bzw. iberische Stuten mit Friesenhengsten, um die Vorzüge beider Spezies herauskristallisieren zu können. Die hieraus entstandene, relativ junge Rasse wurde Mitte der Neunziger Jahre in den USA als eigenständige Gattung mit festgeschriebenen Merkmalen unter ihrem markanten Namen definiert.

Artgerecht und äußerst sozial lebt der gekörte Warlanderhengst in einer gemischten Herde.
Der Name "Warlander" leitet sich auch aus der Historie der beiden Ursprungsrassen ab, welche im Mittelalter während der

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