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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2012-03 AUSGABE
2012-03


INHALT

Seite 1 von 7
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Tagebuch einer Verstopfungskolik
// Claudia Nehls


Auf der Weide war für den Tinker noch alles in Ordnung
Wie schnell nur leichte Veränderungen in Haltung und Fütterung zu einer lebensbedrohlichen Situation führen können, zeigt dieser Bericht über den letztlich doch noch glücklichen Verlauf einer massiven und beinahe tödlich endenden Verstopfungskolik.

Sonntag/Montag: 14.08./15.08.2011:
Gustav, mein 6-jähriger Tinker, kommt beide Tage nicht auf die Weide, da die Zäune erneuert werden. Normalerweise hat er den ganzen Tag Weidegang und kommt nur nachts in seine Großraumbox von 5 x 10 m. Die Box ist reichlich mit qualitativem Gerstenstroh eingestreut, so, dass er weich liegt. Zudem wird es nie

langweilig, da er ständig Stroh knabbern kann, wenn die Heurationen aufgefressen sind.

Die Haltung und Fütterung sind identisch, seit er bei uns ist, seit knapp 2 Jahren. An diesen beiden Tagen habe ich ihn jeweils ca. 30 Minuten in der Halle bewegt, die restliche Zeit verbrachte er in seiner Box, die aufgrund der Größe zumindest ein Minimum an Bewegung bietet.

Dienstag: 16.08.2011:
Endlich sind die Zäune fertig und Gustav kann gleich morgens wieder raus. Damit er sich den Bauch nicht so voll schlägt nach zwei Tagen Weide freier Zeit, stelle ich ihn jedoch nur auf ein kleines, abgegrastes Weidestück. Er hat so zwar dauernd etwas zu

mümmeln, kann sich jedoch keinesfalls überfressen (Tinker, insbesondere auch Gustav, neigt dazu). Das Gras ist sehr kurz und karg. Aufgrund der Größe des Weidestückes fehlt ihm jedoch auch an diesem Tag die weitläufige Bewegung, die er sonst auf den großflächigen Weiden genießt.

Am späten Nachmittag hole ich ihn rein. Alles o. K., wie immer, Gustav macht einen rundum gesunden und fitten Eindruck. Es ist ca. 16.00 Uhr. Mein Büro liegt gleich über seiner Box, so höre ich jedes kleine Geräusch. Gegen 16.30 Uhr plötzlich höre ich ein rumpeln, so, als wenn Gustav ständig gegen die Türen schlägt. Ich bin noch ganz entspannt und schaue nach ihm.

Mit meiner Entspanntheit war es

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