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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2012-03 AUSGABE
2012-03


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Rasseportrait Württemberger: Die Wiege des Württembergers findet sich in Marbach...
// Ramona Dünisch


Norbert Dier-Selg reitet den 8-jährigen Württemberger Wallach "DaVinci DS" im Trab in der Dressurprüfung Klasse M*
Im Oktober pilgern an drei Wochenenden insgesamt ca. 30.000 Besucher auf eine Hochfläche der Schwäbischen Alb, landschaftlich anspruchsvoll auf rund 700 Höhenmetern gelegen und ideale Kulisse für ein besonderes Event in der Hengstparadearena, das nicht nur dem Württemberger Pferd Raum zur Präsentation bietet. Eine Herde mit rund 40 Warmblutstuten und viele weitere Pferde auch anderer Rassen stellen mit ihrer Nachzucht das Ergebnis jahrzehntelanger und intensiver züchterischer Arbeit dar.

Eine konsolidierte Stammzucht ergab Hengste, die mittlerweile die Landespferdezucht positiv beeinflussen und damit auch fördern. In den letzten

Jahrzehnten entstand aus einem ursprünglich robusten Arbeitspferd ein elegantes und sehr leistungsfähiges Reitpferd, das möglichst vielen Ansprüchen gerecht werden kann.

Die Stammstutenherde in Marbach bildet eine hervorragende Basis hierfür und den Ausgangspunkt für schnelle und gleichzeitig durchschlagende Erfolge. Maßgeblich beeinflusst wurde die Umzüchtung durch den Trakehner, der einen hohen Anteil hier zu verbuchen hat. Die Stammstutenherde dient im gleichen Atemzug auch dazu, Junghengste über ihren ersten Fohlenjahrgang zu begutachten und zu prüfen, ob sie langfristig als Zuchthengste eingesetzt werden können.

Optimale Bedingungen in Marbach
Wenn auf der Alb noch Eis und Schnee das Bild prägen, erblicken in Marbach bereits die ersten Fohlen das Licht der Welt. Bis zum Mai haben dann alle Stuten abgefohlt und eine bunt gemischte Herde bevölkert die großzügigen Koppeln rund um das Gestüt. Sechs Monate lang und wenn es die Witterung zulässt, dürfen die Mütter zusammen mit ihrem Nachwuchs ihre Zeit draußen verbringen.

Charakterstudie eines edlen Pferdes, das vom FBW gefördert wird: "FBW Samba Time" in einer Dressuraufgabe
Im Anschluss werden die Fohlen von den Stuten getrennt und die erste Erziehung beginnt. Die weiblichen Fohlen werden zum Fohlenhof bei St.

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Homepage Ramona Dünisch