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Ich bin ja nun offiziell im Besitz eines Jährlings. Das ist vergleichbar mit dem Alter eines vorpubertierenden Teenagers. Tja, und wofür interessiert sich diese Altersgruppe wohl am meisten? Richtig: Kriegsspiele! Und am besten spielt sich so was bekanntlich ja mit echten „Gegnern“.
Hiervon haben wir derzeit wirklich viele - in Form des „More“-Huhn(e)s.Für diejenigen, die diese Gattung Tier nicht kennen: Es ist ein kleines Federvieh, das sich gerne jagen lässt und dabei wie vom Teufel gehetzt quer über diverse Plätze/Weiden läuft.
Rassetypisch sind die immer
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größer werdenden Augen, bei denen man sich fragt, wann diese denn nun mal aus dem Kopf fallen. Es ist ein Mythos, dass diese Tierart nur im Moor beheimatet ist – in meinem Fall leben sie auch in den Rieselfeldern.
Diese Tiergattung ist extrem gesellig. Wo ein Huhn ist, ist sicherlich auch noch ein 11. und ein 12. Huhn. Darum auch der Name: „More“-Huhn. Traut sich nun also das erste „More“-Huhn aus dem Gestrüpp raus, ist die Jagd eröffnet. Mit großer Freude hetzt mein Jährling hinterher.
Verläßt ein gejagdes „More“-Huhn den eingezäunten Bereich, taucht woanders sicherlich ein weiteres auf. Und wir
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wissen, die weiter entfernen „More“-Hühner geben bei der Jagd mehr Punkte. Ich habe das Gefühl, meine Kleine versucht im Moment täglich den Highscore des Vortages zu brechen.
Aber solange sie dies weiterhin in perfekter vorwärts-abwärts Dehnungshaltung tut, finde ich dieses Training äußerst effektiv.
Am Montag musste meine Kleine zum Hufschmied. Dies war allerdings diesmal ein Anderer. Ihre gute Erziehung hat sie aber total vergessen und stattdessen die "Jungpferde-Benimm-Regeln" aufgestellt, die da lauten wie folgt:
1. Regel: Hebe nie die Hufe hoch, wenn das auch jemand anderes für Dich übernehmen
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