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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2012-01 AUSGABE
2012-01


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Pferdehusten im Winter
// Claudia Nehls


Wälzen im Schlamm ist toll, ein Möglichkeit zum Trocknen sollte aber jedes Pferd haben...
Insbesondere während der Winterzeit leiden viele Pferde an Husten. Dieser Artikel beschäftigt sich daher speziell mit dem Auftreten von Pferdehusten und Atemwegsproblemen im Winter, sowie mit den Ursachen der Bronchitis bei Pferden während der Stallperiode, da der Hustenzeit im Winter eine ganz eigene Problematik zugrunde liegt.

Eine Hauptursache findet sich in der Boxenhaltung mit schlecht belüfteten Ställen, Matratzeneinstreu mit ausströmendem Ammoniakgeruch sowie geschlossenen Fenstern und Türen. Leider meinen nicht wenige Menschen auch heute noch - trotz immerwährender Aufklärung und gar nicht mehr so neuen Erkenntnissen in Punkto

Pferdehaltung, dass Licht und Luft für die Pferdegesundheit unabdingbar sind - dass Pferde allzu schnell frieren bei frostigen Temperaturen.

Vor diesem Hintergrund werden Fenster und Türen verschlossen und die Pferde stehen in warmen, von Ammoniakgeruch durchzogenen Ställen. Oft wird in der Stallgasse zusätzlich gefegt, die Pferde geputzt, das Heu aufgeschüttelt und somit weiterer Staub produziert. Diese feinsten Staubpartikel gelangen in die bereits durch die Boxenhaltung geschädigten Atemwege des Pferdes und weisen eine allergene Wirkung auf.

Das Klima in solchen Ställen schwächt Abwehr und Immunsystem von Pferden und

Influenzaerkrankungen grassieren. Hustet erst einmal ein Pferd im Stall, so verteilen sich Bakterien und Viren rasend schnell in diesem ungünstigen Klima und schnell sind dann alle Pferde im Stall betroffen.

Bei dem so disponierten Pferd lösen bestimmte Allergene, Schimmelpilzsporen, Viren und Bakterien, die über die Atmung in die Lunge gelangen und sich auf den Schleimhäuten der verschiedenen Atemwegsorgane wie der Nasenhöhle, der Nasennebenhöhle, den Luftsäcken über die Bronchien bis hin zu den Lungenbläschen verteilen, Reaktionen dieses Gewebes aus.

Der Organismus reagiert auf diese Stoffe übermäßig. Im Bereich der Atmungsorgane werden folgende Schutzmechanismen

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