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The same procedure as yesterday...(and the days before)! Mit freudiger Erwartung tippeln wir artig am Strick zur Weide, um im geöffneten Tor alle Beine in den Boden zu stemmen. Der Grund: Es ist matschig im Eingangsbereich! "Nein, nein - durch Matsch laufe ich nicht!!"...so lautet die derzeitige Trotzphase meiner Beautyqueen.
So stehe ich da...wahlweise vorne ziehend oder hinten schiebend. Aber Madam läßt sich nicht überreden (da hilft es auch nicht, wenn Muttern schon längst im trockenen Teil der Weide angekommen ist). Seit Tagen warte ich nun auf psychologische Weissheiten der Monty R. oder Andrea K. Anhängerschaften im Stall, die mir
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erklären wollen, das der Ascendent meines Mondes derzeit nicht im Einklang mit dem Karma meines Fohlens steht.
So stehe ich nun täglich am Kopf ziehend im Eingangstor. Als Nebeneffekt erhoffe ich mir dadurch wenigstens, den etwas zu kurz geratenen Hals meines Möhrenmonsters um ein paar cm künstlich zu strecken. Vielleicht hilft mir ja genau das, später bei meinen geplanten Arabershows besser abzuschneiden. Ich bilde mir ein, daß genau das mir eines Tages nochmal so richtig von Nutzen sein wird! Ja, ich glaube gaaaaaaaaaaanz fest daran!
Ja, so stehe ich mal wieder ziehend im Eingangsbereich ... Wie wir alle wissen, soll sich ein Panikhaken
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in brenzligen Situationen von alleine öffnen und damit dem Pferd zur rettenden Flucht verhelfen...für genau das entscheidet sich just in dem Moment mein Panikhaken ! Ich, die ihren eigenen Schwerpunkt in dem Moment natürlich nach hinten verlagert hat, lande mit der Mäse wo ???? Richtig! IM MATSCH !
So eine Situation führt natürlich dazu, daß man ein laut prustendes Fohli vor sich stehen hat, was mit gesenktem Kopf vor einem steht, Nüstern weit gebläht, das weiß in den Augen ist deutlich zu sehen und das Schnauben sagt ganz deutlich: "Siehst Du ! Das Zeugs ist saugefährlich!"
Wer glaubt, man könne in so einer Position ein bisschen verweilen und darauf warten, daß sich
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