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Die Welt der Pferdemenschen ist klein – viel zu klein eigentlich, weil fast jeder jeden kennt oder zu kennen weiß... Über die Jahre fielen mir immer wieder Fotografien auf, die einen Mann namens Peter Pfister zeigten. Er war damals auch in der Zeitschrift CAVALLO immer wieder mit einem Fuchsschecken zu sehen. Sehr solide sah es aus, wenn er arbeitete – ohne Hektik und Stress.
So viel konnte ich auf den Fotografien, die geschätzte Berufskollegen von mir erstellt hatten, sofort erkennen. Doch unsere Wege kreuzten sich nicht – zu viel gab es jeweils zu tun und andere Prioritäten standen auf dem täglichen Programm. Es dauerte 14 Jahre bis
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ich endlich einen Anruf von der Journalistin Regina Käsmayr erhielt. „Magst Du Peter Pfister fotografieren?“ „Sofort!“ war meine ehrliche und sehr schnelle Antwort.
 Der besondere Ort Ein bisschen aufgeregt war ich schon, als ich zusammen mit meinen beiden Hunden auf der Autobahn in Richtung Dillenburg fuhr. Durch die vielen Baustellen war ich zeitlich verspätet und kämpfte mühsam um jeden Kilometer. In Eschenburg war ich mehr als verblüfft, als ich in ein Wohngebiet fuhr. Niemand würde hier einen besonderen Ausbilder für Pferde erwarten...
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Am höchsten Punkt des Ortes war ich endlich angekommen – im wahrsten Sinne des Wortes! Regina begrüßte mich und wies mich ein in die Örtlichkeiten dieser besonderen Stätte. Peter Pfister holte mich vor der großen außergewöhnlichen Reithalle ab, begrüßte mich herzlich und freute sich ebenso auf den Termin wie wir beide. Das Buch mit dem Hauptthema „Gymnastizieren im Gelände“, das beim BLV-Verlag in München in Kürze erscheinen wird, brachte uns heute zusammen.
Beeindruckend wirkt die Reithalle auch von innen: Wie eine Kuppel ragt das Dach im Gelbton über die Reitbahn. Im vorderen Bereich können die
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