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2004 fing alles an - damals begleitete mich mein seinerzeitiger Lebensgefährte Gonçalo Oliveira zum ersten Fototermin mit einer zweiten Kamera - längst trennten sich unsere Wege und er reitet unter der feinen Hand von Luis Valença selbst auf einem Lusitanohengst bei der Apassionata mit.
Das Konzept geht heute noch auf: edle Pferde in optisch ansprechender Aufmachung ziehen tausende von Menschen auf der ganzen Welt in ihren Bann: Ob schwarz glänzende Friesen, leichtfüßige Vollblutaraber, fetzige Islandpferde, iberische Pferde aus Spanien oder Portugal - in den Anfängen wie auch im Jahr 2011 wollen Menschen in eine romantische, heile
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Welt entführt werden...
Manege frei Hinter dem exakt ausgeklügelten Spektakel, das über mehrere Stunden ein breites Publikum begeistert, steht harte Arbeit, regelmäßiges Training und eine Versorgung der Tiere, die dauerhaft Gesundheit weitgehend sicherstellt. Ein - falls notwendig - beheiztes Stallzelt beherbergt die Vierbeiner. Ab und an dürfen ausgewählte Zuschauer auch Aug in Auge die Tiere betrachten oder streicheln.
Auch am Ende der Show stehen die Akteure noch eine zeitlang direkt an der Manege und sind
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hautnah für die Fans da. Oftmals ist trotz Schminke Müdigkeit erkennbar, wenn an drei Tagen und in mehreren Vorführungen Hochleistung auf den Punkt demonstriert wird. Oftmals werden auch Pferde ausgetauscht, wenn doch einmal eine Verzerrung oder eine kleine Verletzung den Einsatz verhindert. Die Reitersleute müssen allerdings stets ran, wenn es heißt "Vorhang auf"!
Das Licht der Sterne Den Sternen ist die neue Story rund um die Pferde gewidmet. In über 30 europäischen Städten gastiert das Team der Apassionata und bringt eine faszinierende Geschichte zum Leben: Die Hauptdarstellerin Leyla möchte sich beim Anblick einer Sternschnuppe das wünschen, was ihr Herz bewegt. Doch leider stürzt der Stern zur Erde und
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