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Die Halle in Langenau bebt, als der beeindruckende "Hannes Vulkan" mit einem grandiosen Luftsprung seiner Lebensfreude Ausdruck verleiht. Sein Eigentümer Georg Frick sprach eine Einladung aus, der ich gerne folgte. Kaltblüter unterschiedlicher Färbung zogen nicht nur Freunde der schweren Pferde, sondern auch Medienvertreter der örtlichen Presse an.
Eine junge Frau merkte an, dass sie immer gerne über Pferdeveranstaltungen berichtet, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Der ganggewaltige Hengst lässt sich in aller Seelenruhe wieder an die Hand nehmen und folgt dem Junior Tobias gelassen im Schritt. Norikerzucht aus Tradition wird im
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Hause Frick in Winterstettendorf hochgehalten.
Streitrösser im Mittelalter vermittelten einen ähnlichen optischen Eindruck, den heute das mittelschwere, kräftige Noriker Kaltblutpferd aus dem Gebirge darstellt. Das Ursprungsgebiet der Zucht liegt in den Gebirgslagen der deutschen und österreichischen Alpen und gab diesen Pferden ihre solide Ausdauer. Aus dieser soliden Grundstruktur entsprang später das Süddeutsche Kaltblut und im kleineren Typ der Abtenauer, der in der modernen Zuchtpopulation in Österreich aufgegangen ist.
 Geschichtliche Wurzeln Ob die Ursprünge des Norikers bei den
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römischen Legionärspferden liegt, kann derzeit noch nicht bewiesen werden. Die Ansicht hierzu wurde nachweislich vom österreichischen Tierarzt Dr. Suchanka geprägt. Es handelt sich hier um eine These, die als Fakt übernommen wurde. Klar und deutlich hat der Name "Noriker" römische Wurzeln und findet eine Übereinstimmung mit dem Verbreitungsgebiet der römischen Provinz Noricum.
Der Alpenraum stellte ein eigenständigen Domestikationszentrum für Pferde dar. Ausgrabungen brachten Trensen, Zaumzeuge, zweiachsige Kultwägen und Streitwägen für ein Pferd zutage und legen beredtes Zeugnis für den hohen Stand der Kultur der Kelten im Alpenraum
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