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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2011-02 AUSGABE
2011-02


INHALT

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Schockgefrostet – den eiskalten Winter überleben
// Ramona Dünisch


Dieser Kleine hat keinerlei Probleme mit dem Schneetreiben - er genießt es sichtlich!
Klirrend kalt gefroren sind die Pfützen, unter den Pferdehufen sammelt sich der Schnee und der tapfere Reitersmann kann sich kaum bewegen, so dick ist er eingepackt, während er auf einem schön weichen Schaffell im Sattel Platz genommen hat. Doch nicht jeder ist so wagemutig und begibt sich bei jedem Wetter mit seinem Ross in die freie Natur - so mancher zieht es vor, bei einer Tasse Glühwein oder Punsch in der warmen Stube zu sitzen.

Wenn die Freilandreitsaison für die etwas zarter besaiteten Reiter langsam zu Ende geht und die meisten Pferdehänger nach dem letzten Technikcheck gut gewartet auf dem Parkplatz stehen, fragt sich so mancher

verwöhnte Mensch, wie er die eiskalten Monate jetzt wohl überstehen wird. Nicht nur die Tiere tragen über dem geschorenen Winterfell ein Deckchen, auch wir Zweibeiner umgeben uns mit dicken Wollmützen und Fleecepullis, stecken unsere verwöhnten Finger in Handschuhe.

Zu lange Pausen führen bei immer gleich bleibender Futterversorgung zu Stoffwechselstörungen oder ungewollten und unschönen Polstern auf den Rippen. Unsere Hochleistungssportler, die im Sommer und auch im Dressur- oder Springparcours große Leistungen vollbracht haben, werden unruhig, wenn sie beständig in einer Box stehen sollen. Pferde sind reine und spezialisierte Lauftiere, die Krankheiten unterschiedlichster Art ausbilden, wenn sie längere Zeit unterfordert und unnötig geschont werden.



Müßiggang ist aller Laster Anfang...
Wer einen Blick auf Hochleistungsathleten wirft, erkennt schnell Ansätze, die auch bei der Tierhaltung in Ruhe- oder Entspannungsphasen Einsatz finden. Wenn keine Höchstleistungen anstehen, bewegen sie sich einfach ein bisschen weniger, halten aber eine Grundkondition stets aufrecht, indem sie einfach weniger trainieren, aber niemals komplett aufhören. Die Gelenke genießen diese ruhigeren Phasen und auch die strapazierten Knochen können sich wieder aufbauen und regenerieren.

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