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Facebook vernetzt Kontakte und bringt Menschen ins eigene Leben, die nicht mehr oder noch nicht präsent sind. So erging es mir mit einer Freundschaftsanfrage, die mir den Herrn Günther Strauch auf den Bildschirm brachte, dessen Name mir noch nicht weiter bekannt war.
Als ich mir den Herren virtuell etwas näher ansah, fand ich Fotografien von Pferden, die ich rassetechnisch in keiner Weise einordnen konnte. Sehr fotogen und im schweren Cob-Typ stehend, in der optischen Erscheinung sehr einheitlich wirkend, aber nach wie vor nicht definierbar. Dies weckte meine Neugier und begann mich zu faszinieren.
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Selbst ein Telefonat mit einer Fachfrau in Sachen "Spezialpferderassen" ergab nur das Ergebnis: Irish Cob ist gleich Tinker! In Insiderkreisen heißt es "Jeder Irish Cob ist ein Tinker, aber nicht jeder Tinker ist ein Irish Cob." Um hier etwas mehr Klarheit zu erhalten, muss mehr in die Materie eingestiegen und breite Kenntnisse in Erfahrung gebracht werden.
 Faszination pur Nachdem ich mein wintertaugliches Fahrzeug im tiefen Schnee geparkt hatte, erwartete mich in Adlkofen der herrlich blaue Himmel Niederbayerns. Ich blickte mich um und sah zwei Hengste, die entspannt in einem Auslauf standen. Der größere von beiden kam sofort auf
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mich zu und untersuchte meine linke Hand, ob vielleicht ein Leckerli für ihn zu haben sei.
Auf der Suche nach dem Eingang flüchtete eine schwarze Katze vor mir, die dachte, ich sei der Hofbesitzer. Insgesamt vier dieser später sehr zutraulichen Schmusetiger leben hier in absoluter Harmonie und stibitzen ganz gerne einmal in unbeobachteter Situation ein Stück Kuchen vom Küchentisch. Nach einer frischen Tasse Kaffee war ich sehr gespannt auf die neue Pferderasse, die ich bisher noch nicht vor der Kamera für die Ewigkeit dokumentieren konnte.
Sehr große Weiden
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