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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2010-10 AUSGABE
2010-10


INHALT

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Aus der Reihe Pferdeausbildung und Verhaltenstraining - Wie lernt ein Pferd
// Thomas Gross


Birgit Sinzinger-Forster
Das angeborene Verhalten des Pferdes ist an durchschnittliche Umweltgegebenheiten angepasst. Lernen ist für ein Pferd dann notwendig wenn sich die Anforderungen durch die Umwelt ändern. Lernen kann aber nie zu neuen Verhaltensweisen führen. Lernen kann vielmehr nur die angeborenen Verhaltensweisen mit neuen Reizen kombinieren um das Verhaltensspektrum zu
erweitern.

Anders als angeborenes Verhalten kann erlerntes aber auch wieder verloren gehen. Wichtig ist somit, dass ein Pferd nur Lektionen gut lernen kann, wenn sich die Lektion an Verhaltensweisen orientiert, die das Pferd

aus der Veranlagung heraus vornimmt. Wichtig ist hierbei, dass Körper und Geist des Pferdes die notwendige Reife erreicht hat um den Anforderungen an das Training gewachsen zu sein.

Besonders bei motivierten und leistungswilligen Pferden ist es leicht eine Überforderung zu provozieren.
Dies muss vermieden werden, da sich sonst negative Erfahrungen einprägen und das Pferd sehr schnell verdorben wird. Aus Motivation wird dann sehr schnell ein Rückschritt in der Ausbildung. Es reicht nicht aus, dass das Pferd versteht was man von ihm möchte, es muss auch objektiv in der Lage sein die
Leistung zu erbringen.

Um dies zu erkennen benötigt der Ausbilder viel Erfahrung. Gerade junge Pferde werden leicht, in ihren Möglichkeiten überschätzt. Ein junges überfordertes Pferd wird sehr lange in der Ausbildung stagnieren und sich von der Überforderung eventuell nie erholen. Aus den besagten Gründen empfehlen wir folgendes in der Ausbildung zu beachten:

1. Beginnen Sie mit der Pferdeerziehung bereits im Fohlenalter. (Führen, Beine heben, Still stehen, Hänger gehen u.s.w) kann bereits ein Fohlen lernen. Ein Fohlen, das an die Ausbildungsarbeit gewohnt ist wird
sich auch in der

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