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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2010-09 AUSGABE
2010-09


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Shadow - Teil 10 - Sechs Wochen Red Rock Ranch
// Karin Tillisch


Shadow
Ich fuhr ich jedes Wochenende und sooft es meine Arbeit erlaubte auch unter der Woche die 65 km nach Herbolzheim um Shadow zu sehen. Ich ritt ihn am Anfang so gut wie gar nicht, sondern ging mit ihm viel in den Round Pen und machte Bodenarbeit. Auf diese Weise habe ich auch einst Kieras Vertrauen gewonnen und hatte später mit ihr nie Probleme beim Reiten – obwohl sie ihrer Besitzerin und den nach mit folgenden Reitbeteiligungen immer im Gelände durchgegangen ist.

Kiera ist ein sehr sensibles Pferd und ich denke dass Shadow NOCH sensibler ist, weshalb ich ihn im Winter 2000 ganz viel Zeit gab, in der wir uns erst einmal am Boden kennen

lernen konnten. Und das war auch richtig so, denn wir hatten am Anfang ganz ERHEBLICHE Schwierigkeiten. Da kam es schon mal vor dass Shadow mir die Longe aus der Hand riss und wegrannte oder auf den Hinterbeinen auf mich zukam, wenn er keine Lust mehr hatte.

Nachdem ich Shadow erst wenige Tage offiziell hatte, kamen auch Concetta und ihr Mann Jörg mit auf die Red Rock Ranch, um Shadow kennen zu lernen. Jörg hatte natürlich – wie immer – seinen Fotoapparat dabei und machte die ersten Bilder von Shadow und mir zusammen. Wenn ich heute diese Bilder sehe muss ich immer wieder den Kopf schütteln – was hatte ich in diesem dürren, verrupften und augenscheinlich VERRÜCKTEN Pferd damals nur gesehen?



Wohl dasselbe wie auch Concetta und Jörg das erste Mal gesehen hatten, als sie Shadow kennenlernten.
„Das passt!“ war Jörgs erster Kommentar als er Shadow sah. „Der braucht viel VIEL Liebe“ hatte Concetta gesagt. „Und noch mehr Futter“ hatte Jörg trocken hinzugefügt und ist mit mir gleich nach unserem Besuch in Herbolzheim zur nächsten Futterhandlung gefahren, wo ich erst einmal einen ganzen Sack Mash gekauft hatte.

Denn obwohl Shadow bei Dieter von die doppelte Ration wie alle anderen Pferde bekam, er nahm einfach nicht zu und sein Fell war struppig und die Hufe brüchig. „Das ist bei ihm auch

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