|
unsere Wirbelsäule, die sich durch eine harte Muskulatur unnatürlich verkrümmt und nicht mehr lösen kann. Alles verhärtet - nicht nur die Muskeln, auch der Geist und die Psyche. Wir sind auf Dauerkampf programmiert - dies suggeriert unsere Gesellschaft mittlerweile als völlig normal.
Zu guter Letzt: Ein paar Regeln, die Stress vermeiden helfen
- ein kleiner Gruß in der Meldestelle, auf dem Abreiteplatz, beim Pferdetransporter tut jedem Lampenfiebergeplagten gut... - ein kleines Lächeln überwindet oftmals Barrieren - einfach einmal um Hilfe bitten - das schadet
|
 |
nie! - die Bahnregeln gelten auch auf dem Abreiteplatz! - Abstand halten - nicht nur bei roten Bändchen im Schweif... - sich nicht lange bitten lassen, sondern auf den anderen zugehen. - Rücksicht auf schwächere Reiter nehmen. - Missstände offen ansprechen und den Veranstalter zeitnah informieren. - sich auch um absolut fremde Pferde kümmern, wenn dies notwendig ist. - Erste Hilfe sofort leisten! - sich über andere lustig machen, böse Gerüchte in Umlauf setzen und üble Nachrede betreiben
|
 |
sollte absolut tabu sein. - während des Turniers im Bereich der Gastronomie Umgang mit den Reiterkollegen pflegen. - Neulinge bei der Hand nehmen und mit guten und ernst gemeinten Ratschlägen helfen. - keinen Unterschied zwischen Dressur- und Springreitern machen.
Text und Fotografien: www.Ramona-Duenisch.de
|