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als wesentlich stabiler, obwohl auch nicht als unzerstörbar. Vor allem, wenn man sie länger im Regen stehen lässt, entdeckt man irgendwann, dass hölzerne Stiele eine begrenzte Lebensdauer haben.
 Den Umgang mit ihnen lernte ich durch die Methode 'Versuch und Irrtum'. Immer wenn ich beim Aufladen von Gras oder Heu nur Löcher in die Luft gestochen hatte, wusste ich, dass etwas falsch gelaufen war. Mit der Zeit lernte ich aber doch, das langhalmige Pferdefutter nicht mehr in die Gegend zu streuen, sondern auf die Karre zu laden, wo es hingehörte. Und das alles, ohne mir dabei mit den Zinken in den Fuß zu stechen oder das Schubkarrenrad zu perforieren.
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So lernte ich im Laufe der Zeit immer wieder etwas dazu. Vor allem lernte ich, mit allen handwerklichen Problemen selber fertig zu werden. Und deshalb macht es mir auch überhaupt nichts aus, wenn meine Freunde mitunter feststellen, dass ich mal wieder nicht ganz die Senkrechte getroffen habe. Wie heißt es doch in meiner Heimat so schön: Beten scheef, hätt Gott leev! Oder anders ausgedrückt: Mien Peerd schielt nicht, datt schall so kieken!
P.S. Falls jemand kein Plattdeutsch kann, bin ich gern zur Übersetzung bereit. Email genügt.
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