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Nicht immer ist es möglich, seinem Pferd das Leben zu bieten, das gesund, sozial oder auch nur annähernd optimal ist. Ein kleiner Umzug mit Mobiliar, Pferdehänger und geliebtem Ross bringt Lebensgewohnheiten ins Schwanken, die über viele Jahre eingespielt waren. Der Weg zum Pferd war gewohnt, vertraut, lieb geworden.
Eine private Veränderung, eine neue Wohnung oder gar ein Haus und schon beginnt der Spießrutenlauf, an welchem Platz der Vierbeiner die gleich guten Haltungsbedingungen vorfinden wird, die mühsam seinerzeit ausgekundschaftet werden mussten.
Dürfen
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die Pferde ganztags an die frische Luft, ist der Stallbesitzer kompromissbereit, sind die Boxen zugig oder nur luftig angelegt, gibt es regelmäßig frisches Heu, wird täglich komplett oder nur teilweise gemistet - alles Dinge, die genau beobachtet und bei der Entscheidung berücksichtigt werden müssen.
 Der erste Test Die beste und einfachste Entscheidung kann getroffen werden, wenn bekannte Pferdebesitzer bereits ein oder mehrere Pferde eingestellt haben. Es liegen dann monate- oder gar jahrelange Erfahrungen vor, die eine endgültige Entscheidung erheblich erleichtern können. Ein Pferd ist ein Pferd ist ein Pferd lautet ein alter Satz, der heute immer noch Gültigkeit
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hat.
Und ein Pferd in Einzelhaft erleidet über kurz oder lang einen bleibenden seelischen Schaden, der auch körperlich seine Spuren hinterlässt. Wer dies nicht glaubt, darf es gerne ausprobieren, sollte allerdings das betroffene Pferd vorher nicht in sein Herz schließen. Die Herde bietet einem jeglichen Pferd Schutz und die soziale Sicherheit, die es aus angeborenem Instinkt stets sucht.
Wer sein Pferd aus falscher Eitelkeit, Stolz und menschlichem Imponiergehabe in Einzelhaltung domestiziert, nimmt seinem erhabenen und edlen Equus das, was erst den Glanz
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