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beleben.
Hier bietet die Naturheilkunde eine sehr gute Alternative mit vielen Einzel- und Komplexmitteln, welche im Zuge einer ganzheitlichen Therapie eine Hilfe bieten. Sämtliche oben genannten Faktoren sollten jedoch bestmöglich umgesetzt werden, es wäre ein Trugschluss zu denken, man gibt das ein oder andere homöopathische Mittel und hätte die Erkrankung „im Griff“. Dem ist nicht so, eine echte Chance erfahren betroffene Pferde nur, wenn auch die anderen oben genannten Faktoren miteinbezogen werden.
Eine homöopathische Therapie bei Arthrose sollte möglichst individuell auf das Erkrankungsbild des betroffenen Pferdes abgestimmt werden (beispielsweise im Wege der
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Biofeld-Haaranalyse, welche wir durchführen). Es gibt in der Homöopathie und Phytotherapie verschiedene bewährte Mittel, wie beispielsweise Beinwell, Arnika, Teufelskralle, Weidenrinde, Ginkgo; zusätzlich stehen noch zahlreiche Komplexmittel, Organpräparate, Nosoden und isopathische Mittel zur Verfügung.
Möchte man sich nicht auf das Zufallsprinzip verlassen und herumexperimentieren, sollte ein entsprechender Therapieplan ausgearbeitet und umgesetzt werden; welcher dann auch die größtmögliche Chance zum Erfolg bietet.
Tierheilkundezentrum Tierheilpraktikerin Claudia Nehls Am Buchholz 3, 33014
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Bad Driburg Tel.: 05648/963335, Fax: 05648/963334, Handy: 0173/51 57 633 E-Mail: tierheilpraxis1@t-online.de, Internet: www.tierheilkundezentrum.de
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