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und der Prozess zum Stillstand gebracht.
 Therapiemöglichkeiten: Die Therapie setzt bei einem auf die Erkrankung abgestellten Hufbeschlag bzw. einer dementsprechenden Hufkorrektur an; weitere Grundvoraussetzungen sind eine stetige freie Bewegung (wer rastet, der rostet) des Pferdes sowie eine optimale Fütterung im richtigen Verhältnis.
Diskutiert wird auch immer wieder der sogenannte "Nervenschnitt". Hier kommt einmal die Neurektomie sowie die Desmotomie in Betracht. Diese beseitigen nicht die Podotrochlose, sondern schalten nur den Schmerz aus. Aber auch hier ist die Dauer der weiteren
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Reitbarkeit des operierten Pferdes von der Intensität des zukünftigen Beritts abhängig.
Pferde sind Lauftiere und gerade arthrotische Pferde brauchen entsprechende dauernde freie Bewegung, sonst versteifen die Gelenke sehr schnell. Die Heilungschance bei Arthrosen ist ungünstig. Es ist meist ein fortschreitender Prozess, und es gilt, das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen, im günstigsten Falle zum Stoppen zu bringen. Eine Behandlung, die zur Heilung führt, gibt es nicht.
Je schneller und effektiver eine Therapie jedoch umgesetzt wird, desto besser sind die Chancen für das betroffene Pferd, wieder Lebensqualität zu erlangen und diese noch lange Zeit zu erhalten.
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