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Wenn die Turniersaison langsam zu Ende geht und so mancher Pferdehänger eingemottet auf dem Dauerparkplatz steht, fragt sich so mancher Reiter, wie er die kalten Monate jetzt wohl überstehen wird. Nicht nur die Pferde tragen auf dem geschorenen Pelz ein Deckchen, auch wir Menschen hüllen uns in dicke Pullover mit Wollmützen und Handschuhen.
Verschnaufpausen führen bei üppiger Kalorienzufuhr zu Fettpolstern und auch den Vierbeinern, die während der zahlreichen Wettbewerbe im Leben eines Turnierreiters Hochleistung erbringen, schadet weniger Bewegung eher. Ein Pferd ist ein Lauftier und sollte niemals längere Zeit in einer viel zu kleinen Box
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ausharren müssen.
 Wer rastet, der rostet Von den Leistungssportlern, die auf unterschiedliche Ziele hin trainieren, können wir uns eine Menge abschauen. In der wettbewerbsfreien Zeit laufen, springen, hüpfen sie einfach ein bisschen weniger und gönnen sich ihren strapazierten Knochen eine Auszeit, die die Gelenke dankbar annehmen.
So mancher Reiter nimmt seinem edlen Ross in der kalten und dunklen Jahreszeit die Hufeisen ab und schont die Hornstruktur. Wenn die Stunden im Gelände
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nur auf die Wochenenden reduziert sind, weil der Mensch auch im Winter seinen 8-Stunden-Arbeitstag absolvieren muss, bleibt nach Hinzurechnung der Fahrtzeiten nur noch die beleuchtete Halle oder der Reitplatz bei Flutlicht.
Wer hier nicht über einen teuren Reitboden, der auch noch Frost bereitbar ist verfügt, hat nur noch die überdachte Halle, wenn überhaupt. Hier drängt es sich dann, wenn zu Stoßzeiten viele Reiter gleichzeitig den Bewegungsdrang ihrer Pferde ausleben lassen möchten. Die mühevoll in den warmen Monaten aufgebaute Muskulatur will gepflegt werden und dies heißt "Anregung". Dadurch bleibt die Grundkondition gut erhalten und kann später sukzessive erweitert werden.
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