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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2009-12 AUSGABE
2009-12


INHALT

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Barhufer im Winter - Was zu beachten ist
// Kirstin Bothe


Jetzt kommt sie wieder die Winterzeit mit Schnee, Eis und Matsch. Während wir Autofahrer einfach die Reifen tauschen, um halbwegs sicher mit der kalten Jahreszeit klarzukommen, stehen zumindest die Pferdebesitzer, die ihre Pferde auch draußen bewegen vor einem Problem.

Die "Eisenfraktion" behilft sich mit Stollen und Gummieinlagen, gegen das gefürchtete Aufstollen, bei dem das Pferd plötzlich auf "Stöckelschuhen" dasteht. Wer aber seinem Pferd im Winter eine Beschlagspause gönnen möchte, sollte einiges bedenken.

Grundsätzlich bewegt sich eine barhufiges Pferd bei Glätte und Schnee sicherer. Das liegt einfach daran, dass es ein besseres Gespür für den Untergrund, auf dem es läuft hat. Außerdem ist ein Barhuf im Gegensatz um Eisen warm - Schnee kann hier nicht so gut haften oder festfrieren.

Aber der Barhuf wächst in den Wintermonaten langsamer als im Sommer, weil der Pferdehuf im Winter nicht so gut durchblutet wird. Der Pferdekörper versucht den Wärmeverlust im Winter so gering wie möglich zu halten.

Das Blut wird nicht in die

feinen Kapillarenden im Huf gepumpt. Es wird vorher in die sogenannten Anastomosen von der Aterie direkt in die Vene gepumpt - eine Abkürzung.

Das bedeutet für den Huf, dass er mit weniger Nährstoffen und Sauerstoff versorgt wird, was sich widerum auf das Hornwachstum auswirkt. Eine geringere Stoffwechselrate der hornproduzierenden Zellen bedeutet geringers Hornwachstum.

Es reicht also nicht, dem Pferd die Eisen über die gesamte Winterzeit abzunehmen. Ganz wichtig ist ordnungsgemäße und regelmäßige Hufbearbeitung, damit der Huf die Last des Pferdekörpers optimal tragen kann und das Pferd auf sicheren

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