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Vierbeiner mitkriegen, das sich Heu herumschleppe, stehen sie auch schon am Tor und wollen herein.
Das geschieht dann ähnlich temperamentvoll wie in der Gegenrichtung. Zum zweiten Mal fliegt mir der Dreck um die Ohren. Jetzt bin ich so nass und schmutzig, als hätte ich mich drei Tage nicht gewaschen. Vor allem im Gesicht. Erleichtert mache ich mich auf den Heimweg, das Regenzeug als Bündel auf dem Gepäckträger. Im Dorf ist man zum Glück an den Anblick, den ich bei solchem Wetter biete, gewöhnt. Dass Reiter piekfeine Leute sind, glaubt hier wohl niemand mehr.
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