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Und unser Traber Dino machte sogar ein richtiges Bettelgesicht und leckt sich die Lippen, wenn er sein Rollergebiss kommen sah. Auch unser Neuzugang vom letzten Jahr, der Traber Lamare, liebt 'sein' Gebiss (Pelham, mit vier Zügeln geritten) inzwischen so, dass er es gern und freiwillig nimmt.
Bei soviel Entgegenkommen bleibt die Vermutung nicht aus, dass unsere Pferde ihre verschiedenen Gebiss recht gern haben bzw. hatten. Sind sie deshalb abartig, aus der Art geschlagen? Oder sind sie vielleicht durch verständnisvolle
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Reiterhände zu der Überzeugung gelangt, dass es Spaß macht, geritten zu werden? Und ist das nicht genau der Punkt, auf den es ankommt?
Nicht wie ein Pferd gezäumt ist, ist entscheidend, sondern die Freude, mit der es mitarbeitet, mitspielt. Und Freude kommt nur da auf, wo Vertrauen und Verständnis vorhanden sind - ob nun mit oder ohne Gebiss.
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