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Kleine Begebenheiten bringen oft die Idee zu einem neuen Rasseportrait - in diesem Falle liegt der Grundstein hierzu bereits einige Jahre zurückgerechnet in der Vergangenheit:
Astrid Becker, eine ehrgeizige und ausdauernde Distanzreiterin, die selbst ein Großbrand auf dem heimischen Grund und Boden in Baden-Württemberg nicht von der ursprünglichen Richtung abbrachte, ritt auf langen Distanzen sehr erfolgreich mit ihrem Budjonny "Taurhyn".
Der flotte und sehr schicke Wallach fiel mir durch seine eiserne Härte und den absoluten Leistungswillen auf, als er neben
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meiner Vollblutaraberstute Meter um Meter zurücklegte. Endlich konnte ich jetzt die Hintergründe entdecken, warum Pferden dieser Abstammung dieses Talent angeboren ist...

Die Geschichte zum Kosakengeneral: Semjon Michailowitch Budjonny, der in den Jahren 1883 bis 1973 lebte, hatte seine Finger auch bereits bei den Tersker Pferden mit im Spiel. Im Frühjahr 1921 unterzeichnete er die Befehle, die die Entstehung neuer staatlicher Gestüte in den weiten Salischen Steppem um Rostow am Don begründeten.
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Vorwiegend für kavalleristische Zwecke war die neue Pferderasse gedacht, die ihren späteren Namen dem engagierten Kosaken verdankte. Mit großem Pferdeverstand strebte dieser Tiere mit stabilem Skelett, optimalen Winkelungen und einem vorzüglichen Bewegungsablauf an.
Gepaart mit großer Schnelligkeit, Anspruchslosigkeit, einer hervorragenden Lebenskraft und starker Konstitution schaffte er damit die Basis für ein ideales Militärpferd. In großen Herden entwickelten sich die Tiere prächtig und kerngesund!
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