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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2009-03 AUSGABE
2009-03


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Reisebericht: Langstreckenwanderritt Nordeifel-Donau
// Elke Ganser-Braun


Begleiterin Steffi und die Stuten in Zerkall
Jeder hat einmal Zweifel im Leben, der Eine mehr, der Andere weniger ... So kam es auch zu meiner ganz persönlichen Pilgerreise, auf der Suche nach einer Heimat und nach mir selbst. Und zum Versuch, die Brücke zu bauen zwischen meiner Vergangenheit und meiner Zukunft.

Einer Reise, die mich zu Pferd und zu Fuß im sonnigen Oktober 2006 von der Eifel an die Donau führte. Unterwegs haben mich viele Menschen angesprochen, die sich für meinen Wanderritt und meine Beweggründe interessierten. Für die schreibe ich diese Geschichte, und für die Menschen, die ich liebe. Und für mich.

Der Naturpark Nordeifel ist mein heimatliches Reitgebiet. Durch diese waldreiche Gegend bin ich schon in meiner Jugendzeit geritten. Als ich vor etlichen Jahren das Wanderreiten für mich entdeckte, wurden die Ritte immer ausgedehnter. In den Jahren 2004 bis 2006 war unser Burgholzer Hof in Stolberg eingetragene Stationsnummer 24 im Verein "Eifel zu Pferd".

In der Vulkaneifel
Natürlich nutze ich selber gerne den Service der Stationskollegen. Innerhalb eines Tagesrittes lässt sich in einem flächendeckenden Wanderreitstationsnetz bequem das nächste Nachtquartier für Ross und Reiter

erreichen. Man kann sicher sein, alles Notwendige für sich und sein Pferd vorzufinden, was eine enorme Planungserleichterung für einen Wanderritt ist.

Auch auf Annehmlichkeiten wie eine tägliche Dusche, reichhaltiges Frühstück und warme Abendmahlzeiten braucht man nicht zu verzichten. Ausserdem kommt man auf diese Art leicht mit einem Minimum an Gepäck aus, dieses kann man sich nach Absprache sogar von den meisten Stationen transportieren lassen.

Alle Quartiere hatte ich vorausgebucht, ab dem 8. Reittag immer mit der Option, möglicherweise einen Tag später anzukommen, falls Miri und ich mal eine Pause brauchen.
Meine Route führte mich

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