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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2009-02 AUSGABE
2009-02


INHALT

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Mit Saft und Kraft durch den Winter - Haltung und Pflege
// Karin Tillisch

Allein auf dem Paddock bedeutet für ein Pferd Langeweile.
Es ist also soweit. Die erste "Schneewelle" hat uns zusammen mit Glatteis, kaltem Wind und langer Dunkelheit erreicht. Wohl denen, die Ihr Pferd in einem Stall mit Halle stehen haben, die können ihr Trainingsprogramm nahezu ungehindert fortsetzen - aber wehe all denen, die diesen Luxus nicht haben und sich nun draußen mit Schnee, Eis und Kälte konfrontieren müssen!

Dennoch, nicht verzagen, auch im tiefsten Winter gibt es Möglichkeiten ein Pferd sinnvoll und der Natur entsprechend zu beschäftigen!

Winterpause?
Seltsamerweise zögern heutzutage viele Leute davor ihr Pferd in eine Winterpause zu schicken - obwohl dies meist für Pferd UND Reiter die einfachste Methode wäre, die unangenehme Jahreszeit gesund und munter zu überstehen. Auch in der Natur ist der Winter die Jahreszeit der Ruhe und des Energiesparens.

Deshalb sind viele namenhafte Trainer und Pferdeleute der Ansicht, daß es für ein Pferd nicht gesund sein kann, den ganzen Winter über "durchtrainiert" zu werden, da sein ganzer Energieverbrauch sich automatisch auf "Sparflamme" eingefahren hat.

Optimale Winterhaltung: Herde auf der Weide
Gerade denjenigen, deren Pferde NICHT in einem Reitstall mit Halle stehen sei deshalb ans Herz gelegt, sich die Sache zu überlegen. Wir alle kennen das "Haarige" Problem im Winter - auch wenn wir noch so kurz und langsam ausreiten, unsere Pferde beginnen sehr schnell zu schwitzen, natürlich vornehmlich in der Sattellage, welche dummerweise auch noch eine sehr empfindliche Stelle ist.

Auch eine Abschwitzdecke kann die Feuchtigkeit aus dem Fell nicht ganz aufnehmen und so mögen uns unsere Pferde zwar trocken erscheinen, doch auf der Haut sind sie nach wie vor

Weitere Informationen zum Thema Pferdehaltung:

Pferde natürlich
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