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Die Worte: "Pferde füttern" bekommt für mich bei Orkan und Sturm eine vollkommen neue Bedeutung. Da ich mir bei Sturm "Emma" beinahe das Licht ausgeblasen und meine Pferde fast ihr "wandelndes Möhrchen" verloren hätten, war ich eigentlich ziemlich gelassen als dann im Radio Orkantief "Kirsten" angekündigt wurde.
Schlimmer konnte es im Grunde nicht mehr kommen. Bei "Emma" hatte ich die glänzende Idee, die Heugabel über die Schubkarre zu verkanten, damit das Heu nicht weg fliegen kann. Super Idee übrigens, aber erstens kommt es anders...?!
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Also, die Schubkarre gefüllt mit Heu und der darauf geklemmten Heugabel durch den Matsch an das Heunetz geschoben, um dieses aufzufüllen. Aber eine Windböe erfasste irgendwie mein ziemlich wackeliges Gefährt.
Ich wollte schnell zugreifen, als die Heugabel (Nein, ich weiß nicht mehr genau wie es passiert ist, ich könnt auch net sagen, ich habs kommen sehen! * grins*) welche mittlerweile durch umgefallene Schubkarre und Sturm im Boden steckte, zurückschnellte und mich am Kopf traf.
 (Na ja, kein wertvolles Körperteil, aber
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doch sehr schmerzhaft.) Ich sah Sternchen und dachte nur: "Super, die knockst Dich aus und kein Mensch weit und breit." Aber?! Glück im Unglück, ich blieb standhaft, ignorierte die kurzzeitige Schwärze, und zurück blieb eine riesige Beule.
Wäre ich tatsächlich umgekippt, hätte bestimmt in der Zeitung gestanden: Pferdebesitzerin beim füttern von Heugabel erschlagen und anschließend im Matsch ertrunken. Leiche wurde 10 Tage nicht entdeckt, da die Pferde vor Hunger, wie Schweine den Matsch überall nach ihrem "Heulieferant" durchwühlten......, oder so ähnlich.
 Das Heu habe ich aber doch noch ins Netz bekommen. "Emma" wurde von uns sozusagen
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