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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2008-12 AUSGABE
2008-12


INHALT

Seite 9 von 9
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Das Jagdreiten - Von Rotröcken und Jagdhörnern
// Ramona Dünisch

Viele Pferde reagieren temperamentvoll und können ihre Vorfreude schlecht bremsen. Andere Teilnehmer sollten Sie deshalb auch stets beobachten!
5. Geritten wird immer auf dem geraden Weg, damit andere Teilnehmer nicht geschnitten werden. Volten innerhalb des Feldes oder plötzliche Bremsmanöver behindern andere Teilnehmer.
6. In schnelleren Gangarten ist die Position innerhalb des Feldes stets beizubehalten. Das Feld sollte geschlossen gehalten werden.
7. Die Position im Feld wird entsprechend dem reiterlichen Können gewählt. Pferde, die schwieriger zu kontrollieren sind, reiten am Rand des Geschehens. Pferde, die Hindernisse schlecht annehmen, bleiben am Ende, damit sie weitere Reiter nicht behindern oder gar

blockieren.
8. Bei einer Verweigerung wird der Sprung umgehend geräumt.
9. Von der Hundemeute und den Pikeuren wird stets Abstand gehalten.
10. Stets die weiteren Reiter im Auge behalten, um die eigene Sicherheit sicherzustellen.
11. Eine Entschuldigung nach einem Missgeschick ist eine Ehrensache!

Text und Fotografien: www.RamonaDuenisch.de

 

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