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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2008-12 AUSGABE
2008-12


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Das Jagdreiten - Von Rotröcken und Jagdhörnern
// Ramona Dünisch


Schöne Stimmung am Baumstamm-Hindernis
Ein Erlebnis der besonderen Art wartet in den Herbstmonaten darauf, neu entdeckt zu werden: Das Jagdreiten! Eine besondere Einladung lockte mich im November in die Nähe von Illertissen zu einer Jagd ohne Hundemeute, aber dafür mit besonderem Highlight. Die mutigen unter den Reitern durchquerten einen Baggersee, wobei ein ganz flotter junger Mann bei kühlen Temperaturen den Grund des Sees untersuchen durfte…

Die Eckdaten der Events:
Im Herbst ist Hochsaison vor allen Dingen bei Reitvereinen, die bevorzugt Fuchs- oder auch Schleppjagden durchführen. Die Unterscheidung liegt bei den

Teilnehmern: Eine Schleppjagd wird generell hinter einer Hundemeute geritten. Die Schleppe legt ein Reiter mit ausreichend Vorsprung, damit die Hund nicht auf Sicht jagen können.

Die Bläser in optisch ansprechenden roten Röcken rufen zum Stelldichein
Bei der Fuchsjagd übernimmt die Aufgabe des "Fuchses" ein Reiter mit einem Fuchsschwanz am Oberarm. Bei meiner fotografierten Fuchsjagd im November gab es sogar zwei Füchse und zwar einer fürs erste und einer fürs zweite, langsamere Feld, das auch Pferde mit sich führte, die das Springen über feste Hindernisse nicht gewohnt sind.

Reiz des Reitens im Pulk

Eine Jagd stellt an die reiterlichen Künste besondere Ansprüche, wenn ein Pferd unvorhergesehen anfängt, zu pullen. Einige Pferde begegneten mir vor kurzem ohne Reiter - beherzte Fußgänger oder auch ein Reitersmann aus der Schweiz fingen die herrenlosen Tiere ein, damit diese verletzungsfrei weiter teilnehmen konnten.

Bei einer Streckenlänge von 10 bis 30 Kilometern wechseln die Gangarten vor allem zwischen Galopp und Pausenstrecken im Schritt. Die zwischendurch eingelegten Trabpassagen dienen lediglich der Auflockerung und werden seltener gewählt.

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Handbuch Jagdreiten

Jagdreiten - Freiheit im Galopp

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