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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2008-11 AUSGABE
2008-11


INHALT

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Wie bringe ich mein Pferd am besten durch den Winter?
// Karin Tillisch

Nun steht sie uns wieder bevor, die kaltnasse Jahreszeit.
Nun steht sie uns wieder bevor, die kaltnasse Jahreszeit. Unsere Lieblinge werden langsam immer flauschiger und immer dreckiger. Der Winter rückt unaufhaltsam näher, und längst vergessen sind die grünen Weiden und die lauen Sommerabende.

Im Stall geht vielleicht schon der erste Husten bei den Pferden um, und wieder einmal fragen wir uns: Wie bringe ich mein Pferd am besten durch diese unschöne Zeit? Die Winter der letzten Jahre unterscheiden sich von ihren Vorgängern.

Anstatt kalttrocken sind sie oft kaltfeucht, und gegen nasse Kälte können unsere Pferde auch

nicht viel unternehmen. Deshalb gilt es ihre Abwehrkräfte zu stärken, damit wir in der Winterzeit nicht den Tierarzt öfter sehen als den Schmied.

Winterzeit - Trockenzeit
Das typische Winterfutter besteht aus Heu, Stroh und Kraftfutter. Kurz gesagt - todlangweilig. Nichts hat wirklich Geschmack und fast alles auch noch dieselbe Farbe. Gutes Heu mag noch einen gewissen Nähr- und Mineralwert haben, doch dieser wird im Laufe des Winters abnehmen.

Da wir unsere Lieblinge im Winter oft auch nicht so viel bewegen können wie im Sommer, sind Besitzer mancher Robusties auch dazu gezwungen, die

Kraftfutterrationen etwas zu kürzen.

Man muss natürlich auch daran denken, dass das Pferd im Winter einen höheren Grundbedarf hat, um seine Körpertemperatur aufrecht zu erhalten - das bedeutet aber bei weitem nicht die doppelte Ration.

Günstiges Saftfutter
Doch schon die alten Bauersleut wussten sich im Winter zu helfen. Pferde in Arbeit brauchen ein gewisses Pensum an Saftfutter.

Dickrübe/Runkelrübe
Ein sehr günstiges, aber auch ein wenig empfindliches Saftfutter ist die

Literatur zum Thema "Pferdefütterung"
Das ABC der Pferdefütterung

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