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Jahren. Während dieser Zeit fehlte mir sehr oft ein wirklich adäquates Erziehungsmittel, das mir den Zugang zu den teilweise emotional sehr beeinträchtigen Jugendlichen erleichtern hätte können.
Während meines Erziehungsurlaubes nutzte ich die Gelegenheit und begann zu Reiten. So nahm ich drei Jahre lang Unterricht in Reiten, Erziehung und Umgang mit Pferden bei einem Profitrainer (Blecker Michael). Während dieser Zeit lernte ich durch Zufall in einem Pferde-Forum eine Userin kennen, welche bereits nach der Brossard-Methode arbeitete.
Sie half mir den Kontakt zu knüpfen und so kam ich zu der berufsbezogenen Weiterbildung über die Lebenshilfe Bayern e.V. zum Heilpädagogischen
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Begleiten mit dem Pferd. Die Weiterbildung umfasst fünf Blockseminare von jeweils vier bis fünf Tagen Länge. Im ersten Jahr waren es drei Blöcke, im zweiten Jahr zwei. Voraussetzung ist unter anderem ein pädagogischer Grundberuf.
 Zuletzt noch eine Frage: Was macht für Sie den besonderen Reiz dieses Berufsfeldes aus?
Es ist sehr schwer in Worte zu fassen. Wahrscheinlich ist es dieses leicht geheimnisvolle, dieses nichtgreifbare Wissen und Verstehen der Pferde. Sie reagieren und agieren auf ganz wundervolle Weise auf die Menschen. Nach meinem Empfinden nach wissen diese Tiere ganz genau um ihre Arbeit und ihr Tun.
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Diese sanften Riesen bewirken unvorstellbares und die Arbeit mit ihnen ist mehr als faszinierend – ja manchmal schier unglaublich. Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen! Bitte schön! Sehr gerne! Es war mir eine Freude.
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