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Kurz vor dem Ort Hütting musste in Military-Manier ein breiter Graben überwunden werden und kurz nach dem ersten Stopp bei Kilometer 16 hinter dem Maibaum von Meilenhofen eine Wiesenfurt.
Über weite Felder führte uns die Karte bis zur Pause. Ein ausgerenkter Wirbel des Kreuzdarmbeingelenks brachte meiner treuen Stute an diesem Tag nach insgesamt 160 zurückgelegten Kilometern das Aus wegen einer Lahmheit.
Das restliche Reiterfeld passierte den Böhmfelder Wald nach Arnsberg und kam anschließend in Zandt ans Ziel. Einige Teilnehmer entschlossen sich hier, ihre
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Pferde aus dem Wettbewerb zu nehmen.

Der letzte Tag: Frisch gestärkt wurde nach dem Frühstück die letzte Etappe in Angriff genommen. Nach dem Stopp am Ziegelhof trabten alle in Richtung Altmühltal zur Pause in Aichkirchen.
Oberhalb von Pettendorf endete der Ritt nach 240 abenteuerlichen Kilometern. Es wird berichtet, dass eine Reiterin am letzten Tag den direkten Weg über den Asphalt nahm, um schneller ans Ziel zu kommen.
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Zwei Jahre später fand der Ritt ein weiteres Mal statt und damals kamen wir an - doch das Schicksal hatte für meine «Ria» und mich eine kleine Sonderaufgabe parat - wir mussten wegen eines Sattelproblems mit Woilach und viel Gleichgewichtssinn eine Strecke von 167 Kilometern zurücklegen..
Ob ich diesen Ritt wieder reiten würde? Selbstverständlich - keine Frage!
Text: www.Ramona-Duenisch.de
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