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heute den friedliebenden AJ zu seinem persönlichen Feind erklärt hatte und bereits im Schritt zwei Mal Veranlassung sah, den Kopf furchterregend nach oben zu reißen und zwei hektische Galoppsprünge auf der Stelle zu vollführen, als ihm AJs gemütlicher Hintern zu nahe kam.
 Keine gute Voraussetzung für eine friedliche Abteilung im Schatten von AJs schwingender Kehrseite. Doch ich fügte mich gehorsam, weil mir nichts anderes übrig blieb und überließ dem Großinquisitor seine uneingeschränkte Macht über vier Frauen- und eine Männerseele. Und es war gut so. Die Abteilung marschierte wie am Schnürchen. Damos regte sich nur drei bis fünf Mal kurz auf. Ich keuchte wie ein Marathonläufer, blieb aber oben.
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Und danach? Wohltuender innerer Frieden. Nicht nur bei uns – vor allem bei ihm, dem Großinquisitor, der wieder in seinem Element war und erkannte, dass seine Eleven auch nach zwei Wochen Abwesenheit unermüdlich versuchen, es ihm Recht zu machen. Ich werde trauern, wenn er irgendwann Gerte und Stentorstimme beiseite legt und seinen Ruhestand genießt. Doch kann er ihn überhaupt genießen – ohne uns Unvollkommenen? Ich glaube nicht.
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