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drückt der Name aus - , das seinem Reiter Untertan ist und dessen holden Kopf man am liebsten mit einem Kranz aus Gänseblümchen schmücken möchte.
 Carina jedoch war eine stattliche Haflingerdame mit breitem Rücken, einem Wust blonder Mähne und von jener Sturheit gesegnet, die man ihrer Rasse so gerne nachsagt. Im Team mit ihren Pferdekumpeln war sie ein Engel. Ritt ich sie alleine, kam ich kaum vom Fleck. Vom Liebchen keine Spur. Sie grub die Hufe in die Erde, machte sich starr und unbeweglich und gab sich einfühlsam wie ein Felsbrocken.
Das war dann auch das vorzeitige Ende unserer Zweisamkeit. Es
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folgten Curry (goldbraun, aber wenig würzig), Karma (mein wenig meditatives Schicksal: sie zum Galopp zu bewegen), Vitesse (ein zierlicher Kopper, der in der Tat ordentlich Gas geben konnte, wenn er Grund zur Lebendigkeit sah), Akano (schreckhafter Schimmel mit dürrem Hinterteil) und schließlich, im vierten und jetzigen Stall, Damos.
Damos ist einfach Damos. Nichts anderes. Ein wenig dämonisch im Ersteindruck, dann vertrauliches A und O nach der angstgetränkten Gewöhnungsphase. Dennoch kann ich mir ein inneres Schmunzeln nur schwer verkneifen, wenn wir in die Abteilung gescheucht werden: "FBI, Willy, AJ, Dundee, Damos" - na, wenn das nicht nach einer erfolgsversprechenden Boygroup klingt.
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P.S. Es ist übrigens tatsächlich besser, FBI brav und unauffällig zu folgen. Nicht umgekehrt. FBI ist da ganz wie seine amerikanischen Namensgeber. Er weiß eben, wo es lang geht.
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