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drei mal 20 Tropfen täglich oder Ginkgo-Extrakt die Durchblutung der Lederhaut ankurbeln.
 2. Ernährungstherapie
Das chronische Rehepferd verlangt eine sehr gezielte und restriktive Fütterung. Am besten bietet man drei bis fünf mal täglich kleine Portionen an. Das betrifft sowohl pelletiertes Futter als auch die Raufutterrationen. Basisfütterung muß Heu sein.
Empfehlung Pelletfutter, bezogen auf ein rehekrankes Warmblutpferd mit cirka 500 kg Körpergewicht:
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300 Gramm stärke- und zuckerreduziertes Krippenfutter (Equigard St. Hippolyt oder Marstall Vito) 200 Gramm Huf-Vital (Atcom Horse) zur Unterstützung des gesunden Hufwachstums (60 Gramm pro 150 Kilo Körpergewicht) auf zwei Portionen verteilt
oder 100 Gramm Allergo-Vital (Atcom Horse) oder 150 Gramm Fortissimo (Marstall)
Raufutter: maximal 4 Kilo Heu und 2 Kilo Stroh auf drei bis vier Tagesrationen verteilt.
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Bei starker Gewichtsabnahme kann die Heumenge auf 5 Kilo erhöht werden.
Saftfutter: 1 Kilo gelbe und rote Rüben, am besten in 2 Portionen verabreicht.
Weide: Im Frühjahr (Mai - Mitte Juni) und Herbst (September - Oktober) sollte ein schwer an Rehe erkranktes Pferd nur einige Minuten auf einer nicht zu üppigen Weide an der Hand grasen. Zu beachten sind außerdem die Witterung und die Tageszeit, da bei kühlem, sonnigem Wetter der Fructangehalt der Gräser höher liegt, als bei warmen Temperaturen mit hoher
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