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Was kann die Naturheilkunde bei diesem schweren Krankheitsbild ausrichten?
Zunächst soll nochmals erwähnt werden, daß die Schwere dieser Erkrankung einer sofortigen, kompetenten, tierärztlichen Betreuung bedarf! Begleitend zu allen schulmedizinischen und qualifizierten Hufschmiedearbeiten kann folgende alternative Therapie in Erwägung gezogen werden.
Maßgeblich sind die 5 Säulen der Kneipp'schen Therapie:
1. Homöopathie/Phytotherapie
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Im Anfangsstadium der Rehe mit starker Pulsation, Wärme der Hufe und hochgradigen Schmerzen gibt man nach Absprache mit dem behandelnden Tierarzt:
Belladonna D 4: alle dreißig Minuten 20 Tropfen oral über einen Zeitraum von 3 Stunden (gegen Schmerzen und Entzündung)
Nux vomica D 6: alle dreißig Minuten 20 Tropfen oral über einen Zeitraum von 3 Stunden (zur Entgiftung)
Ginkgo biloba D 3: alle dreißig Minuten 20 Tropfen oral über einen Zeitraum von 3 Stunden (zur Durchblutungsförderung)
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Hepar sulfuris C 30 (Staphylosan/Biokanol): täglich zwei mal 20 Tropfen oral
Diese Homöopathika verabreicht man zunächst eine Woche lang.
 Zusätzlich: ð ASS-Pulver (Acetylsalicylsäure) als Low-Dose-Applikation zur Durchblutungssteigerung in einer Dosis von vier Gramm pro Tag, aufgelöst in Wasser mit der Maulspritze eingeben (die Dauer der Einnahme entscheidet der Tierarzt). Das Komplexpräparat Traumeel, drei mal 35 Tropfen täglich, kann eine sinnvolle Ergänzung sein. Als Langzeittherapie soll Ginkgo biloba D 6:
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