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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2008-06 AUSGABE
2008-06


INHALT

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Der Sporen – die Rasierklinge in der Hand des Affen
// Ramona Dünisch


Rädchensporen an einem Schimmel in der Dressurprüfung
"So verdient man sich die Sporen" hieß das allererste Pferdebuch von Horst Stern, das ich als junger Mensch in die Finger bekam und bis in die letzte Zeile in mich aufsog.

Dieses Buch wird sogar heute noch aufgelegt, wie ein Blick ins Internet mir gerade verriet.

Niemals hätte ich mich damals getraut, mir Sporen an die Reitstiefel zu stecken. Nur zu den Faschingstagen kamen Rädchensporen aus der Schublade, die so schön beim Laufen klingelten…

Sinn und Zweck von Sporen
Sporen werden heute zweckentfremdet und so ganz und gar nicht in dem Sinne des Erfinders gebraucht. Bei Menschen, die nicht mit Pferden zu tun haben, stehen sie ebenfalls nicht wirklich hoch im Kurs: "Die Sporen geben" entspricht einer schnelleren Gangart.

Auch das ist möglich: Dressurprüfung mit einem einäugigen Pferd - das rechte Auge fehlt vollends!
Wer heute im Pferdesport verkündet: "Mein Pferd braucht keine Sporen" hat den wahren Sinn der Sporen noch nicht verstanden. So mancher Ausbilder lehnt die Verwendung von Sporen rundherum ab und outet sich dabei als Unwissender. Außer er kann exakt erklären, woraus ein Sporen überhaupt seine Daseinsberechtigung

ableiten kann…

Das Gasgeben ist nämlich nach wie vor der Reitgerte vorbehalten und diese kommt an ganz anderer Stelle des Pferdekörpers zum Einsatz. Die Minimierung der Hilfengebung ist der Ursprung und das Zünglein an der Waage.

Die Historie
Jahrhunderte vor unserer Zeit war die Reitkunst ab und an weit entfernt von Kunst und Können. Damals wurden die Sporen wirklich nur zum Gasgeben verwendet und die Pferde dann vorne mit martialischen Kandarenanzügen wieder gebremst, wenn das ganze aus dem Ruder zu laufen drohte.

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