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entsprechende Fütterung von 70% des Erhaltungsbedarfs ausreichend sein
 Die dorsale Hufwandresektion Sobald die Rehe in das chronische Stadium mit Hufbeinsenkung und/oder -rotation übergegangen ist, kann das für die chronische Hufrehe typische weiche Narbenhorn (lamellärer Keil) vollständig bis auf die Blättchenlederhaut reseziert (entfernt) werden, um als Endziel einen tragfähigen Huf mit einer annähernd parallelen Ausrichtung von Hufbein und Hufwand zu erreichen.
Durch Nachwachsen gesunden Horns, mit einer normalen Verzahnung von Lederhaut- und
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Hornblättchen, wird die breite weiße Linie (Hohlraum) geschlossen. Bei diesem Vorgehen, das spezialisierte Pferdefachtierärzte nach einer Leitungsanästhesie (MPA = Mittlere Palmarnervenanästhesie)) durchführen, werden die Hufe nach Resektion mit Kunststoffgipsmodellen versehen, mit denen das Pferd schmerzfrei laufen kann.
 Auch wird durch diese, allerdings nicht immer notwendige Maßnahme, dem Eindringen von Keimen in die verbreiterte weiße Linie Einhalt geboten, denn die dadurch entstehenden rezidivierenden Hufabszesse können den Huf komplett zerstören. Nicht außer Acht zu lassen sind vor allem die unerträglichen Schmerzen für das Pferd während einer Abszedierung im Huf!
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Cirka alle sechs Wochen werden die Hufe sauber von krankem Narbenhorn befreit, soweit erforderlich nachgeschnitten und erneut mit Kunststoffgips eingegipst. Nach ungefähr neun Monaten sind die Hufe wieder so weit heruntergewachsen, daß ein vom Tierarzt angeordneter Rehebeschlag aufgebracht werden kann.
Es muß aber darauf hingewiesen werden, dass eine qualifizierte Resektion nur Erfolg verspricht, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt durchgeführt wird. Steht ein Pferd kurz vor dem Ausschuhen, muß davon Abstand genommen und das Tier von seinen Qualen durch Euthanasie erlöst werden.
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