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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2008-04 AUSGABE
2008-04


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Die Führzügelklasse – ernst zu nehmende kleine Reiter
// Ramona Dünisch


Optisch schöne Aufmachung mit gelb und schwarz
Auf über 30 Turnieren im Reitsport begegneten mir sehr zahlreich auch die ganz kleinen Reiter auf ihren teilweise wunderhübsch herausgeputzten Ponys. Shetlandponys ebenso wie Welshponys mit ihren zierlichen Köpfen oder ältere Pferde, die im großen Sport nicht mehr zum Einsatz kommen.

Allen gemeinsam kleine Reiter, die mit sehr viel Stolz in den ersten beiden Grundgangarten ihr Können demonstrieren, die manchmal im Trab aus dem Sattel rutschen und im Vorfeld dem Richter oder der Richterin fleißig Fragen beantworten, wer denn wohl das Pony so schön geputzt hat…

In Großbritannien fehlen die großen Kleinen auf keiner einzigen Schau: Die Führzügelklassen für die Kleinsten. Denn früh übt sich, wer später einmal ein ganz Großer im Reitsport werden will! Der Umgang mit dem Sport und mit dem Pony oder dem Großpferd bedeutet nachweislich eine sehr lange Schule, die nicht früh genug ausgeübt werden kann.

Ein großer Spaß für die kleinen Reiter
Welche Wettbewerbe sind es, die so hoch in der Gunst des Publikums stehen und die auch bei uns immer mehr Anhänger finden? Eine Führzügelklasse ist bei weitem nicht banal und auch keine putzige Showeinlage, wie manchmal Zeitgenossen aus dem Publikum anmerken.

Schön gepflegt unterstützt sich die optische Darstellung
Die ab und an unbeholfen wirkenden Kleinen (weil die Gliedmaßen nicht wirklich in den Sattel passen wollen…) sind auch nicht auf einem Kostümfest. Nur manchmal haben sie gerade mal 10 Reitstunden und die Eltern wollten noch nicht großes Geld in eine komplette Reitausrüstung stecken - der Spaß ist allerdings allen gemeinsam.

Der Ursprung des ganzen ist höchstwahrscheinlich in England zu suchen, dem Land, das seit jeher Tradition in Sachen Reitsport lebt und großen Wert darauf legt, dass Pony und Pferd mit dem Reiter harmonieren. Als ernstzunehmender Wettbewerb

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