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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2008-02 AUSGABE
2008-02


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Das große Fest der Pferde in Jerez de la Frontera
// Ramona Dünisch


Berittener Stierkämpfer: Pablo Hermoso de Mendoza
Schillernde Farbenpracht an allen Ecken und Enden bei Mensch und Tier: Spanische Pferde und rassige Schönheiten in bunten Roben schmücken den Festplatz im iberischen Jerez de la Frontera.

Dieser besondere Ort gilt unter passionierten Pferdefreunden als Mekka der Reitkunst und bietet gleichzeitig dem Gourmet unter den Weintrinkern seinen edlen Sherry zum Probieren an. In jedem Jahr findet in der zweiten Woche des Monats Mai von Mittwoch bis Sonntag in dieser Stadt ein großes Fest statt, das ganz der Schönheit des andalusischen Pferdes gewidmet ist.

Augenschmaus im Norden der Stadt
Sehr zahlreich treffen sich die Pferdeliebhaber aus aller Herren Länder auf dem Festplatz, der am nördlichen Rand der Stadt gelegen ist. An fünf langen Tagen präsentieren sich Pferdezüchter mit ihren herrlichen Rössern und demonstrieren nicht nur an der Hand, sondern auch unter dem Sattel oder häufig auch vor der Kutsche ihre Fähigkeiten und den Ausbildungsstand ihrer Tiere.

Schöne Rückenansitz einer jungen Dame
Viele kleine Straßencafés und Kneipen, Tanzdielen und Schanktheken, Verkaufsstände und Buden reihen sich wie

Perlenketten am Rande der breiten Alleen mit Schatten spendenden Bäumen. Die meisten kreuzen das Festgelände, an dem sich neben den vielen Touristen auch Einheimische die unterschiedlichen Darbietungen zu Gemüte führen.

Hier treffen sich Arme ebenso wie Reiche, Reiter mit und ohne Damen hinter dem Sattel gruppieren sich um die zahlreichen Kutschen. Der junge Wein von Jerez de la Frontera, Sherry fino genannt, wird an alle gleichberechtigt ausgeschenkt. Die ideale Gelegenheit für die Züchter der Kampfstiere, die Großgrundbesitzer und die Gestütsinhaber, ihre Gäste zu bewirten und neue Geschäfte anzubahnen.

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