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 Dreiecks- oder Laufferzügel: bestehen aus zwei Teilen, die jeweils am Gurt des Sattels am Longiergurt befestigt sind, durch die Trensenringe gezogen und wieder unter dem Anfangsgurt am Gurt befestigt werden. Zwischen der oberen und unteren Verschnallung sollen mindestens 30 cm liegen, so dass ein Dreieck entsteht. Mit Dreieckszügeln kann man auch bedingt viele Figuren beim Longieren erarbeiten, er bildet den Vorreiter der seitlichen Ausbinder. Wie auch diese begrenzen die Dreieckszügel seitlich, was besonders gut und schonend bei jüngeren Pferden ist.
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Schlaufzügel: Auch sie finden beim Longieren ihren Platz, nämlich dann, wenn weder Sattel noch Longiergurt zur Verfügung stehen. Schlaufzügel einfach an den Trensenringen befestigen, durch die Vorderbeine des Pferdes fädeln und entlang der Gurtlage auf dem Pferderücken zusammenknoten. Je nach Länge des Zusammenknotens bestimmen sie den Grad der Kopfhaltung.
Man nennt sie auch die amerikanische Ausbindung, da Cowboys dies früher mit ihren Reins (Zügeln) machten. Wie beim laufenden Gouge gibt es hier ideale Möglichkeiten der Dehnung und des beidseiten Gymnastizierens beim Erarbeiten von Hufschlagfiguren, da auch diese Ausbindung laufend ist, sich also der geforderten Stellung und Biegung anpasst. Welche Ausbindemöglichkeit für Ihr Pferd die
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Passende ist, können nur die Pferde beantworten. Beginnen sie mit einer und achten Sie auf die Veränderungen. Sind diese positiv und wehrt sich Ihr Pferd nicht, so können Sie natürlich auch gern weiter probieren und sich dann für Ihr Optimum entscheiden.
 Wann Sie Ausbinder u.ä. einschnallen können Sie in einem meiner anderen Artikel lesen: Warm und kuschelig muß es sein…!
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