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  TOVERO-MAGAZIN Ausgabe 2008-01 AUSGABE
2008-01


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Hilfe Hilfe Hilfszügel… ! Welcher Hilfszügel wirkt wie?
// Ariane Prehn


Welchen Hilfszügel man an der Longe benutzen sollte, hängt auch vom Pferd ab.
Welche Hilfszügel gibt es, welche sind sinnvoll, wie wirken sie. Die heutigen Richtlinien für Reiten und Fahren erwähnen Hilfszügel außer beim Longieren überhaupt nicht. Wenn schon Hilfszügel, dann sollten sie ein Dehnen nach Vorwärts-Abwärts erlauben. Ein unsachgemäßer Einsatz von Hilfszügeln kann kontraproduktiv wirken und Muskelverspannungen und Fehlhaltungen führen. Hier werden einige Hilfzügel für die Longenarbeit vorgestellt.

Stoßzügel: Einzelner Ausbinder, der zwischen den Vorderbeinen vom Gurt über eine Longierbrille mit den Gebißringen verbunden ist. Seine einzige Aufgabe ist es, das Pferd nach oben hin zu begrenzen

und diese Aufgabe erfüllt er sehr gut. Er lässt vorwärts/abwärts sehr gut zu und das Pferd kann sich selbst stellen. Eine gute Wahl, die bei Verschnallung von lang auf kurz nach der Gewöhnung bei vielen Pferden Anklang findet. Mit dem Stoßzügel sind Bahnfiguren auf gebogener Linie durchaus möglich, da die Genickstellung nicht beeinträchtigt wird.

Halsverlängerer: Ein Gummiseil, das über dem Genickstück der Trense liegt, durch beide Gebissringe zwischen die Vorderbeine des Pferdes verläuft und dort am Ring/Sattelgurt befestigt wird. Ähnlich wie beim Stoßzügel Begrenzung nach oben durch Druck aufs Genick. Bei Pferden die den Kopf gerne hoch tragen besteht darin auch die Gefahr!

Es entsteht zu viel Druck auf die Maulwinkel und kleine Nackenmuskeln - letztere reagieren mit Verspannungen - Undurchlässigkeit ist die Folge, da Paraden spätestens am Genick scheitern. Der Halsverlängerer bietet auch nur bedingt "vorwärts" an, was einige Pferde mit Gegendruck auf die Flexibilität des Gummizuges beantworten. Folge wäre das Ausbilden des Unterhalses und stets angespannte Nackenmuskeln.

Chambon: Besteht aus drei Teilen, ein kurzer Stoßzügel führt vom Gurt durch die Vorderbeine - dort wird ein Seil eingehängt, das durch die seitlichen Ringe eines speziellen Genickstücks verläuft

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